Welcome to Germany with German News - Detuchland Nachrichten und Informationen

Wie die Redaktion erfahren hat, wird der Autor mittlerweile von deutschen Behörden unter Druck gesetzt.

 

Wenn Sie dem Autor helfen wollen bzw. Sie Stellen, die mit dem Fall involviert sind, kontaktieren wollen, so stehen hier die entsprechenden Adressen zur Verfügung. Eine Anfrage lohnt sich auf jeden Fall. Denn es ist ein Fall der einmal mehr zu denken gibt und die Fragen stellt:

 

"Wo leben wir eigentlich?

Wird die demokratische Grundordnung Deutschlands wieder mit Füßen getreten?

Ist ein Deutscher im Ausland vor der eigenen Botschaft noch sicher?

 

Nicht zu vergessen: Es kann uns alle einmal treffen und dann sollte man sich ruhigen Gewissens an Helfer und Medien wenden können. Es hat nämlich keinen Sinn immer nur wegzuschauen, nach dem Motto "das kann mir doch nicht passieren". ;-)

 

Gerade in dem Spannungsfeld USA/IRAK, Öl/Saudi Arabien und dem Auftreten Deutschlands im Sicherheitsrat ist es schon erstaunlich, dass dieser Fall seit rd. 2 Jahren erörtert und behandelt wird. Kann es sein, dass hier Mitarbeiter des AA nach dem Motto verfahren "Lass mal Gras darüber wachsen"?


Adressen für Anfragen zu dem Fall:


Der Datenschutzbeauftragte befasst sich in der Angelegenheit mit dem Vorwurf des Datenschutzmissbrauch.

 

Grund: Da Briefe des Anwaltes aus Deutschland widerrechtlich in den Akten des AA abgelegt wurden, die für den Autor persönlich bestimmt waren.

Ein ärztliches Attest über den Gesundheitszustand tauchte in den Akten des AA auf.

Faxe, die an den Autor adressiert wurden und die er nie erhalten hat, tauchen in den Akten des AA auf.

Titel des Buches „Traumland Alptraum – Im Namen Allahs“ taucht ca. 6 Monate vor Veröffentlichung in den Akten des AA auf. (Es wurde in die Räume des Autors vorher eingebrochen)

Foto und Tätigkeitsbeschreibung Dr. Vouijukas (Deutscher) tauchen in den Akten des AA auf.

 

Hinweis: Dr. Vouijukas forderte den Mitarbeiter der Botschaft Christoph Baumeister auf sich um den Buchautor zu bemühen. Dr. Vouijukas bemängelte in weiteren späteren Gesprächen das man sich nur ungenügend für ihn einsetzt. Daraufhin forderte Baumeister Dr. V. auf, sich aus der Angelegenheit raus zu halten.

 

Der Vorfall  im Detail aus Sicht des Betroffenen:

 

Charles Laubach forderte meine Bekannte (Claudia Müller) in Deutschland auf 25.000 $ an ihn zu zahlen, damit er meine Vertretung übernehmen können. Nach meiner Freilassung suchte ich ihn in seiner Kanzlei auf und bat ihn darum mir schriftlich zu bestätigen, dass er in den Gerichtsakten des Sharia Courtes in Abu Dhabi keine Anklage gegen mich oder meine 10 Kollegen gefunden hatte. Er informierte mich darüber bei seinen Besuch in der Haftanstalt Al Wethba. Die Zahlung des Schreibens hätte die Deutsche Botschaft übernommen. Der Anwalt Charles Laubach lehnte nun mit der Begründung ab, dass er Scheich Saif bin Zayed Al Nahyan (Sohn des Präsidenten der VAE) in finanziellen Angelegenheiten vertrete und es zu einem „Gewissenkonflikt“ kommen würde. Davon war allerdings in seinem Schreiben vom 28. März 2001, welches mir hier noch im Original vorliegt, keine Rede.

 

Scheich Saif bin Zayed hat den Überfall auf die Vertretung von Scheich Abdul Hakeem bin Obaid Al Maktoum in dessen Vertretung in Abu Dhabi persönlich angeordnet. Mit der Inhaftierung von den Mitarbeitern, angefangen von der Putzfrau bis hin zum Anwalt, wollte dieser den Arbeitgeber zwingen ca. 80 Mio. $ an Abu Dhabi zu zahlen.

Als er von der Inhaftierung seiner Kollegen hörte, rief er den BKA V Mann R. Poch in der Botschaft an und bat um Rat. Dieser versicherte, wie der Autor berichtet, "es liege nichts gegen ihn vor", er könne jedoch eine Aussage bei der Polizei machen. Daraufhin fuhr er eine Woche später mit einem CD Wagen zum C.I.D., der Sitz des Scheichs Saif. Nach einer kurzen Befragung wo sich mein AG befinde verabschiedete sich Poch zu meiner großen Überraschung.

Als dieser das Büro verlassen hatte wurde ich umgehen festgenommen. Als ich gegen meiner Verhaftung protestierte, wurde mir erklärt, dass sei mit Poch so abgesprochen gewesen. Dieses wurde mir einige Tage später wiederholt bestätigt als ich im Hungerstreik war um einen Mitarbeiter der Deutschen Botschaft zu kontaktieren. Von den dortigen Beamten wurde mir gesagt das man in der Botschaft über meine Inhaftierung informiert sein und Poch weiß genau wo ich bin. Der Grund für meine Verhaftung, angeordnet von Saif bin Zayed war der, dass man sich erhoffte, die Botschaft werde sich für meine Freilassung einsetzen. Meine anderen Kollegen kamen aus Ländern, wo sich die Botschaften ebenso wenig einsetzten.

 

Der Botschafter Dr. Alexander Mühlen in Abu Dhabi schrieb mir am 12.01.2002 das „Ihr Fall hier keineswegs abgeschlossen gilt...“.  Wie ich später jedoch durch das AA erfahren habe werde man wohlwissend nicht um eine Aufklärung verlangen.

 

Weiter fand ich in den Akten des AA eine Anweisung mir den Zutritt in die Botschaft nicht mehr zu gestatten. Es sei damit zu rechnen das ich Zuflucht suchen werde. Dies kann ich hier ausdrücklich bestätigen. Ich wollte, vor Schutz meines Lebens, zum 03.November 2001 Zuflucht in der Botschaft suchen. Eine erneute Verhaftung und somit auch das verschwinden lassen in den Wüsten um Abu Dhabi war sehr realistisch. Der Botschaft war mein Vorhaben bekannt. Sie hat nicht nur mein Leben leichtfertig aufs Spiel gesetzt sondern auch gegen das Grundgesetz verstoßen.

 

Das AA versucht diese Angelegenheit bis heute vor den Medien in Deutschland zu vertuschen. Gegenüber Journalisten werden falsche Angaben über die Hintergründe meiner Verhaftung gemacht. Aus diesem Grund läuft bei der Staatsanwaltschaft gegen den Pressesprecher des AA ein Verfahren (Az 426 Js 46501/02)

Am 22. November 2001 stellte ich bei der Staatsanwaltschaft in Halle (Tel.: 03 45 2 20 38 64, Staatsanwalt Hübner) Strafanzeige.

 

Bei der Staatsanwaltschaft in Wiesbaden laufen momentan noch die Ermittlungen gegen den BKA V Mann R. Poch (Tel.: 0611 – 792 264) wegen Beihilfe zur Freiheitsberaubung und Körperverletzung sowie wegen Vernichtung von Beweismitteln.

 


 

Unsere Fragen an den Außenminister Fischer mit Kopie an Mitglieder im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages (Email vom 30.1.2003)

 

1. Ist der Fall mit dem Aktenzeichen Az 426 Js 46501/02 von Hr. .... abgeschlossen ?
2. Wie kommen persönliche Briefe in die Unterlagen das AA die den ursprünglichen Empfänger nie erreichten?
3. Liegen dem AA mittlerweile Kenntnisse vor, die den Vorwurf der Untätigkeit ausräumen?
4. Der Botschafter Dr. Alexander Mühlen in Abu Dhabi schrieb am 12.01.2002, dass „der Fall keineswegs als abgeschlossen gilt...“. Was wurde unternommen damit der Fall innerhalb adäquater Zeit (es ist mehr als ein Jahr vergangen) als abgeschlossen betrachtet werden kann.
5. Was bewog das AA eine Anweisung herauszugeben, dass Hr. .... der Zutritt in die Botschaft nicht mehr zu gestatten sei, da damit zu rechnen sei dass Zuflucht gesucht wird?
6. Welchen Wert sehen Sie persönlich darin, Botschaftsangehörige in dieser Weise und mit derartigen Aussagen für das AA arbeiten zu lassen?
7. Welchen Grund darf ein deutscher Bürger haben die Deutsche Botschaft aufzusuchen und wann ist es lt. Botschaftsverständnis unsinnig eine deutsche Botschaft als Zufluchtsort aufzusuchen?
8. Welche Funktion hat oder hatte der Mitarbeiter C. B. in der Deutschen Botschaft in Dubai, der die Auffassung vertrat "da solle man sich nicht einmischen?"
9. Welche Fragen hat der Petitionsausschuss des Bundestages in dieser Angelegenheit gestellt und welche Antworten liegen den Mitgliedern des Petitionsausschusses hierzu mittlerweile vor?
10. Welche Erklärung hat das AA dass der Buchtitel "6 Monate vor Erscheinen" in den Akten auftaucht?

 

Sobald uns die Antworten vorliegen werden wir Ihnen diese hier präsentieren. (Stand 30.1.2003)

zurück