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Wertpapiercheck - Aktiencheck - Aktiendepot
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Depotgutachten vs. Depotcheck: Warum ein Aktiendepotgutachten so wichtig
ist.
Sparerfreibetrag 2007 und Abgeltungssteuer 2008
Vor und Zurück - Rauf und Runter. Die Steuerpolitik ist nur noch schwer
nachvollziehbar. Zwei Dinge bleiben aber für die nahe Zukunft eine Konstante:
Die Mehrwertsteuer wird von 16% auf 19% angehoben und Kapitalanleger werden
mit der neuen Abgeltungssteuer die alte Spekulationsfrist vermissen.
Bezeichnend ist, dass im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD nur Andeutungen
gemacht werden, die es aber für Bürger und Kapitalanleger in sich haben.
Wörtlich heißt es im Vertrag: "In dieser Legislaturperiode werden wir eine
Neuregelung der Besteuerung von Kapitalerträgen und privaten
Veräußerungsgewinnen realisieren."
Ergebnis: Die Bundesregierung senkt kurz entschlossen ab 1.1.2007 den
Sparerfreibetrag drastisch. Im Jahr darauf soll die sog. Abgeltungssteuer auf
alle Kapitalerträge das Herz eines jeden Kapitalanlegers erfreuen. So ist es
zumindest im Konzept vorgesehen.
Wie die erste staatliche Maßnahme, (gesenkter Sparerfreibetrag ab 1.1.2007)
bei Ihnen „wirkt“, können Sie der nachfolgenden Tabelle entnehmen.
Aktueller Aufmacher der German
News
Was sich ändert:
Freistellungsauftrag
Liegt ein Freistellungsauftrag bereits bei einer oder mehreren Banken vor, so
wird er ab 2007 automatisch angepasst. Einen besseren Überblick bieten
Wertpapier- und Fondsanlagen gebündelt in einem Depot.
Kinderfreibetrag
Sollte Ihr Freibetrag ausgeschöpft sein, der Ihrer Kinder noch nicht, so
können Sie den Freibetrag Ihrer Kinder mitnützen. Geld kann tatsächlich ganz
legal vom Depotinhaber auf Kinder überschrieben werden. Im 10-Jahres-Rhythmus
bis zu 205.000 Euro für jedes Kind. Was in beiderseitigem Interesse
(Eltern/Kinder) beachtet werden muss, ist zwingend Inhalt eines Gespräches mit
Ihrem Steuerberater.
Abgeltungssteuer - die große Überraschung für Depotbesitzer
Die geplante Steuerreform hält allerdings noch andere Überraschungen bereit,
nämlich eine angedachte Abgeltungssteuer.
Die Bedeutung dieser Steuer ist für alle Depotbesitzer so vielschichtig, dass
Ihnen zu diesem speziellem Thema detaillierte Erläuterungen nicht erspart
bleiben können.
Spekulationsfrist bei Kapitalerträgen
Situation heute: Kapitalerträge (Wertzuwächse) werden außerhalb der
Spekulationsfrist (1 Jahr) vom Anleger steuerfrei vereinnahmt. Dies wird in
Zukunft (voraussichtlich ab 1.1.2008 oder auch früher) nicht mehr möglich
sein! Danach sollen Zinsen, Dividenden und Wertzuwächse einer pauschalen, sog.
Abgeltungssteuer von 30 % oder 25 % , unterworfen werden. Und zwar immer dann,
wenn die Wertpapierpositionen mit Gewinn verkauft werden.
Bankgeheimnis und Abgeltungssteuer
Bisher war es Sache des Anlegers, Kapitalerträge im Rahmen der Steuererklärung
anzugeben. Die Angaben waren weitgehend „gestaltungsfähig“. Die Wahl hat der
Bürger in Zukunft nicht mehr. Die Banken behalten die Abgeltungssteuer bei
Verkauf Ihrer Anlage gleich ein. Sie wird von da aus automatisch an den Fiskus
abgeführt. Damit ist ein Teil Ihres Ertrags gleich weg.
Abgeltungssteuer abwenden, geht das?
Die
Redaktion von German News hat sich für Ihre Leser die Mühe gemacht, mit
spitzem Bleistift nachzurechnen, was eigentlich „passiert“, wenn Anleger
häufig handeln, d.h. je nach Marktlage Wertpapiere an den Börsen kaufen und
dann schnell wieder verkaufen.
Die nachfolgende Tabelle veranschaulicht zahlenmäßig, dass durch
Depotstruktur-Veränderungen unter dem berühmten Summenstrich Ihr Depot schnell
auf „Diät“ ist und schwindsüchtige Züge zeigt. Mit anderen Worten: je öfter
und auch früher eine Anlage mit Gewinn veräußert wird, desto mehr und auch
früher fällt Abgeltungssteuer an, die sofort dem Fiskus zufällt; und das bei
jedem Verkauf.
Die Tabelle veranschaulicht finanzielle Auswirkungen, wenn Entscheidungen
verschleppt, d.h. in diesem Jahr nicht mehr getroffen werden. Drei Szenarien
werden vergleichend gegenüber gestellt (wir sind von einer Abgeltungssteuer
von 25% ausgegangen, obwohl inzwischen auch von möglichen 30% gesprochen
wird).
Szenario 1:
– Versteuerung als „Altfall“ mit 12,5% des Verkaufserlöses in x
Jahren.
Szenario 2: Investition erst im nächsten Jahr – ab 1.1.2007 -
Versteuerung des Wertzuwachses mit 25% des Verkaufserlöses in x Jahren.
(Neufall)
Szenario 3: Investition in z.B. aktuelle Trend-Fonds etc, die eine
jährliche Umschichtung der Investition aufgrund Ihres Risikos und ihrer
Ausprägung notwendig machen. Die bei jeweiligem Verkauf zu entrichtende
Abgeltungssteuer (Wertzuwachssteuer) steht dann zur Wiederanlage nicht mehr
zur Verfügung. Und das schlägt heftig zu Buche, wie man sieht.
Ergebnis: Kurzfristspekulationen – selbst dann, wenn sie erfolgreich
verlaufen – werden künftig deutlich an Attraktivität verlieren. Die neue
Steuer frisst Ertrag – je nach Alt-, Neu- oder „Switchfall“ – auf.
Berücksichtigen Sie, dass obige Ergebnisse sich auf einen durchschnittlichen
Wertzuwachs von nur 6% beziehen und dass die Kluft zwischen den Szenarien sich
mit steigenden Wertzuwächsen entsprechend vergrößert.
FAZIT:
Der Staat hat durch Sie das Vergnügen von schönen, zusätzlichen
Einnahmen, während Sie, um dieses Vergnügen zu gewährleisten, indem sie gute
Erträge erzielen, das volle Risiko haben. Finden Sie das in Ordnung?
Mögliche Gegenmaßnahmen zur geplanten Erhöhung der Abgeltungssteuer?
So
einfach und schnörkellos, wie die Bundesregierung Sie vor die vollendeten
Tatsachen stellt, so einfach sollten auch Sie reagieren: Aber wie?
Der Anleger hat bei diesem Thema ohne professionelle Hilfe keine Chance! Denn,
um zu einem schlüssigen, aussagefähigen Ergebnis zu kommen, muss Ihr
Wertpapierdepot – Fonds für Fonds – durchleuchtet und analysiert werden. Das
ist leider zwingend. Nur so kommt erst ans Tageslicht, was Sie überhaupt im
Depot haben, auch die damit verbundenen, versteckten Risiken.
Trauen Sie sich eine solche Analyse selbst zu? Oder hat Ihnen das Ihr für Sie
zuständiger Banker schon einmal angeboten? Das wäre alles wunderbar, wenn das
so wäre.
Wir, von der Redaktion sind einstimmig der Meinung, dass das Thema nur ein
wirklicher Fachmann bedienen kann, der sich auch die Zeit dafür nimmt.
Vorsicht bei Wertpapierdepot-Umstrukturierungen
Beim „Umstricken“ eines Depots ist eines Gift: vorschnelle Entscheidungen!!
Bevor es überhaupt zu Entscheidungen kommt, sind einige Vorarbeiten fällig.
Ziel sollte sein, Ihrem Depot „Haltbarkeitsdatum“ über mehrere Jahre zu
verpassen.
Sie erinnern sich? Ja genau, wegen der neuen, steuerlichen Gegebenheiten, die
auf Sie zukommen und die in ein neues Konzept eingearbeitet werden müssen.
Sonst bräuchte man sich die Mühe gar nicht zu machen. Und, bevor überhaupt was
passiert, müssen Sie sich unbedingt Ihrer eigenen Risikoneigung bewusst
werden. Auch das können Sie nicht alleine, denn genau an diesem Punkt macht
man sich selbst gerne was vor.
Das geht nur mit Hilfe eines neutralen „Dritten“ und eines Risikobogens. Den
muss dieser „neutrale Dritte“ auch auswerten und unabhängig von Ihrer Meinung
Ihre Risikoklasse festlegen. Sie bestimmt u.a. Ihre künftige Anlagestrategie.
Kurzum, Sie ahnen es, es bedarf erst einmal einer Menge Vorarbeiten, bevor
irgendwelche weitreichenden Geldentscheidungen getroffen werden können. Eine
Menge Arbeit, aber auch eine große Herausforderung!
Gutachten für Ihr Wertpapier-Anlagedepot
Wenn
es uns durch unsere bisherigen Ausführungen gelungen ist, Ihnen die Situation,
die im Raum steht und deren zukünftige Tragweite klar zu machen, bedarf es
fast keiner Erklärung mehr, dass ein professionelles Depotgutachten in
Richtung Langfrist-Entscheidung absolut kein Luxus ist.
Keine Angst! Das soll jetzt aber nicht bedeuten, dass alle Ihre bisherigen
Anlagen plötzlich keine Gültigkeit mehr haben. Mitnichten!
Begutachten heißt ja überprüfen und auf keinen Fall grundsätzlich eliminieren!
Denn Ihre jahrelangen Gedanken über Ihre Vermögensanlagen werden ja wohl nicht
alle „falsch“ gewesen sein.
Allwetter-Wertpapier-Depot
Aber, was in der heutigen, wohlgemerkt, veränderten, steuerlichen Situation
wirklich ansteht, ist ein sprichwörtliches „Allwetter-Depot“,das nicht bei
jedem „Husten“ an der Börse aus der Bahn geworfen wird. Das ist dann meist von
der Qualität her eher klassisch, versehen mit dem schon erwähnten
Haltbarkeitssiegel in die Zukunft hinein. Unserer Meinung nach der einzige
Weg, wie Sie langfristig kostenminimierend Geld anlegen können.
Neustrukturierung eines Depotmix
Nachdem
alles ausgelotet wurde, geht es an das „Eingemachte“ in Richtung gesunden
Wertpapier-Depotmix, der ja erst gezaubert werden muss. Und – man glaubt es
kaum - der Beweis kann jedoch erbracht werden – selbst, wenn man risikoreiche
Branchen- und Länder- und Themenfonds weitgehend meidet – ist langfristige
Stabilität mit guten Gewinnchancen machbar. Denn es ist ein Ammenmärchen, dass
ein guter Ertrag immer mit einem exorbitant hohen Risiko einhergehen muss.
Am Beispiel des doch sehr bekannten „DWS Vermögensbildungsfonds I“ kann
man sehr gut sehen, dass man zwar größeren Schwankungen ausgesetzt ist, aber
langfristig mit höheren Erträgen belohnt wird.
Wählt man dagegen einen „Nummer-Sicher-Fonds“ aus (deren gibt es ja genügend),
der in der Rückgangphase aufgrund seiner Struktur nur einen Bruchteil des
Verlustes zu erleiden hatte wie das „DWS-Flaggschiff“, in der Aufwärtsphase
allerdings „voll dabei“ ist, dann lohnt sich schon, darüber nachzudenken, wie
viel Rendite mehr – wenn es langfristig überhaupt mehr ist??? - man mit wie
viel Stress und Angst erkaufen will. Und jetzt zurück zu unserem Hauptthema:
in einer sichereren Anlage wird man auch länger bleiben.
Fazit:
Schlecht für den Fiskus, der bis zur endfälligen Veräußerung von Ihnen
kein Geld sieht.
Das ist übrigens auch der Grund, weshalb es einen grundsätzlichen Unterschied
zwischen einem ausgefeilte Wertpapier-Gutachten und einem sog.
Wertpapier-Depotcheck einfach geben muss. Die Depot-Checks werden oft
kostenlos – im Internet, im Fernsehen, von vielen Maklern, um Adressen zu
generieren, etc. angeboten. Demgemäß sind sie ja auch nicht unbedingt das
passende „Medium“ für eine tragfähige Anlageentscheidung.
Sie können ja (deshalb kostenlos) nur den einen oder anderen Tipp oder einen
gedanklichen „Ausflug in die Vergangenheit“ liefern. Sie als
„Kunde=Individuum“ können da gar nicht ausreichend berücksichtigt werden. Aber
sie müssen dann später selbst die Entscheidung über Geldanlagen treffen und
haben vielleicht nicht das nötige „Rüstzeug“ dafür. Fatale Situation, wie wir
finden.
Machen Sie sich zu einem Altfall
Für diesen Zweck ist der Begriff „alt“ mal zufällig positiv besetzt: denn, bis
spätestens
Silvester 2006 (31.12.2006)
können Sie sich, unter steuerlichen Gesichtspunkten gesehen, noch vorsorglich
zu einem „Altfall“ machen. Dann unterliegen Sie einer wahrscheinlichen
Besteuerung von 10 oder 15 % und fallen automatisch unter das alte
Steuergesetz. Und…..Sie können noch die alte Spekulationsfrist (Schonfrist für
Wertzuwächse) von einem Jahr nützen.
Sollte es zu einer „Altfallregelung“ überhaupt nicht kommen – weil der Staat
noch mehr Einnahmen braucht und auch eine bestimmte Zielgruppe nicht schonen
will – dann hätten aber Sie Ihr Schäfchen auf jeden Fall vorsorglich schon im
Trockenen. Ihr Aktien-Depot ist schon auf dauerhafte Haltbarkeit umgestellt
ist. Irgendwelche steuerlichen „Erlässe“ können Ihnen dann egal sein.
Aber: Eine Bedingung muss natürlich erfüllt sein: Entscheiden müssen Sie sich!
Am besten noch in diesem Jahr! Überlassen Sie das nicht Dritten, schon gar
nicht dem Staat. Weitsichtigkeit und Entscheidungsfähigkeit werden belohnt
werden in „Cash“. Aber, das kennen Sie ja schon aus unserer Tabelle.
Das “All-in-one-Depot“
An dieser Stelle - unterstellen wir nun mal, dass inzwischen alle
Entscheidungen in Sachen Geldanlage getroffen worden sind - kommen wir
nochmals zurück auf das eingangs erwähnte All-in-one-Depot (ein einziges Depot
für alle Wertpapiere und Investmentfonds, über das alle Transaktionen
zukünftig laufen) nochmals aufgreifen. Es ist nämlich äußerst wichtig, ein
übersichtliches, kostensparendes Aktien-Depot zu haben.
Die Redaktion hat gerade für diesen Zweck eine Bank ausfindig gemacht, die wir
Ihnen nicht vorenthalten möchten. Auch Ihrem Steuerberater tun Sie dabei, so
ganz nebenbei, einen Gefallen. Warum?
Vorteile für den Anleger und den Steuerberater:
- eine Freistellungserklärung für alle Wertpapieranlagen
- Zum Jahresende: ein einziger Depotauszug, Jahressteuerbescheinigung,
Erträgnisaufstellung
Zusätzliche Vorteile nur für den Anleger:
- Kosten für das Wertpapier-Depot: Euro 2,75/Monat (Umfang spielt keine Rolle)
- Sparplandepot mit beliebig vielen Sparplänen: ab Euro 16.50 p.a.
- Verfügbarkeit: täglich
- Guthabensverzinsung: geldmarktnah
- Einzug vorhandener Wertpapierdepots: Kostenlos und unproblematisch
- Automatische Lombardkreditlinie: bis Euro 50.000 (ohne Prüfung ) Kreditzins
von Euro 6,25 % p.a.
- Einlagensicherungsfonds: knapp 11 Mio Euro/ Kunde ohne Einschränkung
- Überblick: sofort über alle Transaktionen
Konkrete Umsetzungsmöglichkeiten
Mit
der Erstellung eines Wertpapier-Depotgutachtens und dem Finden der
entsprechenden Bank werden Probleme mit dem Sparerfreibetrag und der evtl.
kommenden Abgeltungssteuer mit einem Schlag gelöst.
In Anbetracht der aktuellen Brisanz des Themas hat die Redaktion eine uns
schon lange bekannte Investmentberaterin exklusiv für German News Leser
gewinnen können. Sie ist in der Lage, Ihnen ein ganz persönliches
Investmentgutachten unter Berücksichtigung der von Ihnen schon getätigten
Fondsanlagen zu erstellen. Anbei ein kleiner „Ausflug“ aus so einem Werk,
damit Sie erkennen, dass die Dinge sehr individuelle abgehandelt werden
können.
Sollten Sie sich zu einer solchen Maßnahme entschließen, noch ein Vermerk in
eigener Sache: Bedingt durch die zu erwartende hohe Nachfrage, Stichtag
1.1.2007/1.1.2008 ist mit einer Bearbeitungsdauer eines Gutachtens von 1-2
Wochen zu rechnen. Das sollten Sie wissen, falls Sie schnelle Entscheidungen
treffen müssen.
Da
der Wissenbedarf unserer Leser sicherlich unterschiedlich ist, haben wir zwei
Varianten von Wertpapier-Depotgutachten für Sie ausgehandelt:
Variante 1:
Beleuchtung der bisherigen Aktien-Depotanlagen und deren detaillierter
Beschreibung. Zusammenfassende Meinung zu diesem Depot
Exklusivpreis für German News Leser: bis max. 10 Fonds: Pauschalpreis
199 Euro plus Mwst plus Nachnahmegebühr. (Jeder weitere Fonds kostet 15,90
Euro)
Variante 2
Beleuchtung der bisherigen Anlagen wie bei Variante 1
Erarbeitung eines Risikoprofils anhand eines ausgefüllten Fragebogens
Zusammenstellung eines Anlagemixes für die Zukunft unter Zugrundelegung Ihres
persönlichen Risikoprofils
Nennung der Bank, wo Sie oben genannte Konditionen bekommen.
Exklusivpreis für German News Leser:bis max. 10 Fonds: Pauschalpreis
259 Euro plus Mwst plus Nachnahmegebühr. (Jeder weitere Fonds kostet Fond
22,50 Euro)
Daten für die Ausarbeitung eines Depotgutachtens
Damit ein Wertpapier-Gutachten überhaupt erstellt werden kann, sind
nachfolgende Daten notwendig:
für die
Variante 1: Daten von Ihnen sowie Wertpapierkenn-Nummern von den Fonds,
die Sie bewertet haben wollen
für die
Variante 2: Daten von Ihnen sowie Wertpapierkenn-Nummern von den Fonds,
die Sie bewertet haben wollen inklusive eines ausgefüllten
Risikoprofilbogens.
Zum Schluss noch ein Tipp der Redaktion für besonders vermögende Kunden:
Für besonders vermögende Kunden, deren Geld mit Hilfe von
Vermögens-Verwaltungen gemanaged wird, wie z.B. Dresdner Bank: VVI, Deutschen
Bank: db privat , Commerzbank; cobas; Volks- und Raiffeisenbank: Point
Auch Sie müssen innerhalb Ihres Depots befürchten, dass jeder Switch eine neue
Abgeltungssteuer auslöst. Diese Kosten sind später weder ausgleich- noch
reparierbar. Werfen gerade Sie zum Schluss nochmals einen Blick auf unsere
Tabelle/“Abteilung Switch“. Sie erinnern sich? Dann ersparen Sie sich später
den berühmten „Blick zurück im Zorn“
Weitere Infos unter German News, Gisela Baier,
gutachten@germannews.com
Formular
für Depotgutachten Variante 1
Formular
für Depotgutachten Variante 2
Fotos:
www.communica-training.com
Autoren: Gisela Baier/Gerd Bruckner