Der
Ball
ist
ein
Sauhund
Weisheiten
und
Torheiten
über
Fußball
/
Neues
Buch
"Das
Einzige,
was
sich
in
der
ersten
Hälfte
bewegt
hat,
war
der
Wind",
grantelte
Franz
Beckenbauer.
"Der
Ball
ist
ein
Sauhund"
schimpfte
Rudi
Gutendorf.
"Man
hat
den
Eindruck,
als
ob
da
ein
Igel
gegen
eine
Schildkröte
kämpft"
nörgelte
Günther
Jauch.
Diese
und
andere
Zitate
von
Spielern,
Trainern,
Managern
und
Journalisten
sind
in
dem
Taschenbuch
"Der
Ball
ist
ein
Sauhund"
(ISBN
3-936326-33-9)
von
Doris
Probst
und
Ernst
Probst
nachzulesen.
Der
Titel
ist
auch
als
CD-ROM
(PDF-Format,
PC
und
Mac,
ISBN
3-936326-34-7)
erhältlich.
Viele
der
"Geistesblitze"
vor,
in
oder
nach
einem
Fußballspiel
sind
wohl
losgelassen
worden,
wenn
es
mal
nicht
so
gut
lief
wie
erhofft.
Eines
der
Beispiele
dafür
lieferte
Lothar
Matthäus,
als
er
allen
Ernstes
empfahl:
"Wir
dürfen
jetzt
nicht
den
Sand
in
den
Kopf
stecken".
Noch
mehr
von
Verzweiflung
geprägt
war
der
trotzige
Satz
von
Rolf
Rüssmann:
"Wenn
wir
nicht
gewinnen,
dann
treten
wir
ihnen
wenigstens
den
Rasen
kaputt."
Von
purem
Optimismus
zeugte
auch
der
Ausspruch:
"Jede
Seite
hat
zwei
Medaillen"
von
Mario
Basler
nicht.
Dass
die
Ballkünstler
auf
dem
grünen
Rasen
nicht
immer
gut
mit
der
deutschen
Sprache
umgehen,
ist
verständlich.
Aber
wer
hätte
gedacht,
dass
auch
Reporter
so
oft
daneben
greifen?
Heribert
Faßbender
etwa
meinte:
"Es
steht
im
Augenblick
1:1.
Aber
es
hätte
auch
umgekehrt
laufen
können."
Johannes
Baptist
Kerner
riet:
"Ich
schlage
vor,
Sie
halten
sich
jetzt
die
Augen
zu.
Ich
sage
nämlich
jetzt
die
Bundesligaergebnisse."
Michael
Steinbrecher
stellte
fest:
"Die
erste
Halbzeite
zerfällt
in
zwei
Hälften:
die
erste
Hälfte
dominierten
die
Rumänen
und
die
zweite
die
Rumänen."
Kein
Wunder,
dass
Torjäger
Bruno
Labbadia
klagte:
"Das
wird
alles
von
den
Medien
hochsterilisiert."
Auch
beim
Rechnen
kamen
zuweilen
erstaunliche
Ergebnisse
zustande.
Franz
Beckenbauer
sagte
einmal
über
sich:
"Ich
habe
in
einem
Jahr
16
Monate
durchgespielt".
Rainer
Calmund
prophezeite:
"Unsere
Chancen,
das
Viertelfinale
zu
erreichen,
stehen
50:50
oder
60:60."
Roland
Wohlfahrt
meinte:
"Zwei
Chancen,
ein
Tor
-
das
nenne
ich
hundertprozentige
Chancenauswertung."
Dass
früher
die
Promi-Kicker
nicht
klüger
waren
als
heute,
belegte
Horst
Szymaniak
mit
seiner
Forderung
"Ein
Drittel?
Nee,
ich
will
mindestens
ein
Viertel."
Merklich
bescheidener
äußerte
sich
Toni
Polster:
"Ein
Denkmal
will
ich
nicht
sein,
darauf
scheißen
ja
nur
die
Tauben."
Lassen
wir
Dragoslav
Stepanovic
das
letzte
Wort:
"Lebbe
geht
weiter."
Weitere
Zitate
"online"
finden
Sie
weiter
unten
auf
dieser
Seite.
40
Jahre
Fußball-Bundesliga
Rede
von
Bundeskanzler
Gerhard
Schröder
beim
Festakt
zum
40-jährigen
Jubiläum
der
Fußball-Bundesliga
am
23.
August
2003
in
Köln:
Verehrter
Herr
Präsident,
lieber
Herr
Hackmann!
Ich
habe
Ihnen
etwas
mitgebracht.
Ich
weiß
nicht,
ob
das
jeder
erkennen
kann.
Man
muss
es
nicht
Ball
nennen.
Spielgerät
ist
vielleicht
besser
ausgedrückt.
Dieser
Ball
ist
ein
Hauptdarsteller
in
dem
Film
"Das
Wunder
von
Bern"
von
Sönke
Wortmann.
Ich
bin
ganz
sicher,
dass
dieser
Film,
der
im
Oktober
in
Essen,
also
in
der
Heimatstadt
von
Helmut
Rahn,
uraufgeführt
wird,
uns
alle
wirklich
tief
berühren
wird.
Ich
habe
die
Rohfassung
des
Films
sehen
können,
mehr
leider
nicht.
Aber
ich
bin
ganz
gespannt
auf
diesen
Film.
Was
hat
es
mit
diesem
|