Nachrichten rund um Jobs, Bewerbung, Stellenangebote und
Stellensuche in Deutschland und im Ausland
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Bundesanstalt für Arbeit
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Job-Links, Aushilfe Informationen, Teilzeitbeschäftigung, Teilzeitarbeit,
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Nebenjob: Was ist erlaubt?
Nach Feierabend noch in einer anderen Firma aushelfen, bringt
zusätzliches Geld in die Kasse. Doch ist es zulässig einen Zweitjob
anzunehmen?
Ihr Chef kann Ihnen einen Nebenjob nicht so einfach verbieten. Auch nicht,
wenn es in Ihrem Arbeitsvertrag steht. Er hat Anspruch, dass Sie während der
vereinbarten Arbeitszeit Ihre ganze Arbeitskraft zur Verfügung stellen. Aber
was Sie nach der Arbeit machen, ist grundsätzlich Ihre freie Entscheidung. Sie
müssen nur wieder fit sein, wenn Sie morgens im Büro sind.
Grundsätzlich gilt: Ein vertraglich vereinbartes generelles Verbot von
Nebentätigkeiten ist unwirksam, und Ihr Arbeitgeber kann Ihnen nicht kündigen,
nur, weil Sie auch noch woanders arbeiten.
Die Ausnahmen:
- Wenn Sie im Nebenjob bei der Konkurrenz arbeiten oder Ihrem
Chef selbst Konkurrenz machen wollen. Dann kann er Ihnen den Nebenjob
verbieten und Ihnen notfalls auch kündigen.
- Auch darf der Nebenjob nicht während des Urlaubs ausgeführt werden. Das
verbietet das Bundesurlaubsgesetz.
- Und natürlich gilt ein Verbot, wenn Sie krank geschrieben sind und wenn
sich bei dem Nebenjob um Schwarzarbeit handelt.
Üblich ist in Arbeitsverträgen die Klausel „ ... das eine Nebentätigkeit
vorher schriftlich genehmigt werden muss“ oder die bloße „Anzeige der
Nebentätigkeit“. Sie müssen also Ihren Arbeitgeber informieren. Damit
vermeiden Sie, das es später Streit geben kann. Haben Sie Ihren Chef nicht
informiert, kann er Sie abmahnen.
Geschrieben von
redaktion
am 21.10.2005 17:57 (
485
x gelesen)
Sommersaison 2006: TUI Family sucht neue Animateure
Arbeiten, wo andere Menschen Urlaub machen. Kinder und Eltern begeistern.
In den schönsten Feriengebieten Europas. Das muss für junge Menschen in
und um Augsburg kein Traum bleiben.
Die TUI, Deutschlands führender Reiseveranstalter, sucht für die
Sommersaison 2006 bis zu 200 Animateure, so genannte Baddis.
Geschrieben von
redaktion
am 30.08.2005 17:05 (
606
x gelesen)
Jobs München: die Bayern-Metropole kann sich über
die niedrigste Arbeitslosenquote freuen
München hat im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten mit rund 5 %
die niedrigste Arbeitslosenquote. Dabei überzeugt die Stadt jedoch
nicht nur durch wirtschaftliche Effizienz, sondern auch durch eine
hohe Lebensqualität, wie es bereits mehrere Städterankings
festgehalten haben.
Mit der Wirtschaftsstruktur der Stadt sowie den verfügbaren
Stellenangeboten hat sich jetzt die Stellenbörse stellenmarkt.de
beschäftigt.
Geschrieben von
redaktion am 17.08.2005
16:07 (
319 x gelesen)
Work & Study im englischen Norwich
Auch Männer für Au Pair Tätigkeit gesucht!
Seine Englischkenntnisse verbessern, Land und Leute kennen lernen
und zugleich einer verantwortungsvollen Aufgabe nachgehen: Eine Au
Pair Tätigkeit in einem anderen Land bietet viele Vorteile – auch
für Männer!
Geschrieben von
redaktion am 30.08.2005
17:05 (
354 x gelesen)
Jobs München: die Bayern-Metropole kann
sich über die niedrigste Arbeitslosenquote freuen
München hat im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten mit
rund 5 % die niedrigste Arbeitslosenquote. Dabei überzeugt die
Stadt jedoch nicht nur durch wirtschaftliche Effizienz,
sondern auch durch eine hohe Lebensqualität, wie es bereits
mehrere Städterankings festgehalten haben.
Mit der Wirtschaftsstruktur der Stadt sowie den verfügbaren
Stellenangeboten hat sich jetzt die Stellenbörse
stellenmarkt.de beschäftigt.
Geschrieben von
redaktion am 17.08.2005
16:07 (
180 x gelesen)
Work & Study im englischen Norwich
Auch Männer für Au Pair Tätigkeit gesucht!
Seine Englischkenntnisse verbessern, Land und Leute kennen
lernen und zugleich einer verantwortungsvollen Aufgabe
nachgehen: Eine Au Pair Tätigkeit in einem anderen Land bietet
viele Vorteile – auch für Männer!
Geschrieben von
redaktion am 16.08.2005
14:24 (
161 x gelesen)
Arbeitslosengeld II soll für
Ostdeutschland an das Westniveau angeglichen werden
Die Bundesregierung plant noch in diesem Monat eine
Ost-West-Angleichung des Arbeitslosengeldes II. Die monatliche
Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) soll dabei in den
neuen Bundesländern um 14 Euro angehoben werden und damit den
in Westdeutschland geltenden Regelsatz von 345 Euro erreichen.
Geschrieben von
redaktion am 01.08.2005
08:52 (
319 x gelesen)
Gesetzliche Neuregelungen zum 1. August
2005
Ab dem 1. August können Auszubildende fünf neue und 18
modernisierte Berufe erlernen.
Seit 1999 sind damit 119 Ausbildungsberufe überarbeitet und 35
Ausbildungsberufe neu geschaffen worden.
Allen großen Branchen, wie der Metall- und Elektroindustrie,
dem Kraftfahrzeuggewerbe, dem Elektrohandwerk, der chemischen
Industrie und der Bauwirtschaft wie auch vielen
Dienstleistungsbereichen stehen damit Ausbildungsregelungen
zur Verfügung, die aktuellen Qualifikationsanforderungen
entsprechen.
Geschrieben von
redaktion am 29.07.2005
13:58 (
424 x gelesen)
Ferienjobs für Schüler: Das müssen Eltern
wissen
Die Ferien stehen vor der Tür! Da ist das Jobben ist eine gute
Gelegenheit für Schüler ihr Taschengeld aufzubessern. Doch ist
dabei einiges zu beachten:
Geschrieben von
redaktion am 27.07.2005
09:39 (
575 x gelesen)
Per Online-Auktion den besten Handwerker &
Dienstleister finden
Unter dem Motto "Zum Ersten... zum Zweiten... zum Besten!"
gibt es seit geraumer Zeit das Vermittlungsauktionshaus
jobdoo.de
Hier findet Jedermann nicht nur den günstigsten, sondern auch
den besten Handwerker oder Dienstleister für einen Job. Und
das funktioniert so: Wer einen Auftrag zu vergeben hat, etwa
die Renovierung eines Badezimmers, inseriert dieses Angebot
möglichst detailliert (qm-Zahl der Fläche, Beschreibung der
einzelnen Arbeitsschritte etc.) und legt einen Startpreis
fest, d.h. die Summe, die er maximal zu zahlen bereit ist.
Geschrieben von
redaktion am 25.07.2005
09:51 (
230 x gelesen)
Veranstaltungstechniker: ein
abwechslungsreicher Ausbildungsberuf in der Event-Branche
Ob Messen, Konzerte oder große Open-Air-Feste – ohne
Veranstaltungstechniker läuft hier meist nichts.
Sie übernehmen dabei den Aufbau der technischen Anlagen sowie
die Bedienung der verschiedenen Gerätschaften wie
Nebelmaschinen oder Musikanlagen. Abwechslung steht bei diesem
Ausbildungsberuf ganz oben, da man an verschiedensten Orten
und Veranstaltungen zum Einsatz kommt.
Geschrieben von
redaktion am 21.07.2005
13:08 (
534 x gelesen)
In the ideal situation, the interviewer and the
interviewee are equally interested in finding a perfect fit.
Look out for yourself.
Ask hard questions about work conditions, drawbacks, and low
points. If asked tactfully and backed up with research,
well-directed questions of this sort won't offend a
responsible interviewer.
After all, a happy employee is going to be more productive
than someone who hates his job.
But if you choose unwisely the first time, don't worry -- jobs
are no longer forever. People change careers nowadays about as
often as their hairstyles.
Geschrieben von
redaktion am 20.05.2005
11:15 (
294 x gelesen)
EU sucht Übersetzer/innen und
Dolmetscher/innen für die neuen Amtssprachen
Am 19.05.2005 wurden Auswahlverfahren zur Einstellung von
Übersetzer/innen, Referats- und Abteilungsleiter/innen sowie
Konferenzdolmetscher/innen veröffentlicht.
Für die EU Sprachendienste werden Mitarbeiter/innen für die
folgenden Sprachen gesucht:
Estnisch, Lettisch, Litauisch, Maltesisch, Polnisch,
Slowakisch, Slowenisch, Tschechisch und Ungarisch.
Geschrieben von
redaktion am 12.05.2005
10:09 (
306 x gelesen)
(n4p) - Flugreisen werden für immer mehr
Menschen erschwinglich. Aufgrund dessen steigen die
Passagierzahlen kontinuierlich an, was mehr Personal
erforderlich macht.
„Von dieser Entwicklung profitieren auch Servicekaufleute im
Luftverkehr, die sowohl am Boden, als auch an Bord für einen
reibungslosen Ablauf sorgen“, so wie es die Stellenbörse
stellenmarkt.de in ihrer aktuellen Forschungsreihe
darstellt.
Geschrieben von
redaktion am 11.02.2005
16:30 (
288 x gelesen)
Für die kommende Saison sucht der
Freizeit- und Entertainmentpark in Bottrop-Kirchhellen noch
Unterstützung im Entertainment.
Wer Interesse hat, als Kostümdarsteller oder als Walking-Act
im Park aufzutreten und die Gäste zu unterhalten, sollte sich
am 18. Februar um 14:30 Uhr (Treffpunkt Personaleingang) bei
einem ersten Casting vorstellen.
Geschrieben von
redaktion am 27.01.2005
09:30 (
325 x gelesen)
Freiwillige Helfer für die Fussball WM
2006 können sich ab Juni 2005 anmelden.
Sie sollen den über eine Million erwarteten Besuchern aus
aller Welt mit Rat und Tat zur Seite stehen. "Wir benötigen
Fahrer, die ihre Stadt kennen wie ein Navigationssystem, wir
suchen sprachgewandte WM-Botschafter, die den Stadtplan
auswendig kennen, wir brauchen Medien-Helfer, die praktisch
besser als der Journalist wissen, was dieser gerade benötigt",
sagte OK-Präsident Franz Beckenbauer.
Zum Einsatz kommen die Volunteers in vielen unterschiedlichen
Bereichen: bei der Betreuung der 32 Mannschaften, im
VIP-Service, in den Akkreditierungszentren, den Pressezentren
oder auf der Medientribüne.
Eine gute Möglichkeit sich auf einen späteren Job zu
qualifizieren.
Geschrieben von
redaktion am 19.01.2005
11:07 (
365 x gelesen)
Der einfache Weg zur Existenzgründung
-txn. Die Gründung einer Ich-AG ist für Arbeitslose eine
unkomplizierte Möglichkeit, um den Schritt in die berufliche
Selbständigkeit zu wagen. Erleichtert wird diese Entscheidung
durch staatliche Zuschüsse für Existenzgründerinnen und
-gründer.
Die Gründung einer Ich-AG kann bis zu drei Jahre gefördert
werden.
Geschrieben von
redaktion am 18.01.2005
16:16 (
298 x gelesen)
Arbeiten, wo andere Urlaub machen
Gesucht sind kreative und engagierte junge Leute zwischen 20
und 34 Jahren, die in der Sommersaison 2005 in den Clubanlagen
des Reiseveranstalters 1-2-FLY rund ums Mittelmeer, auf den
Kanarischen Inseln und in der Karibik sowie in Österreich,
Italien, Kroatien und Deutschland als Animateure arbeiten
möchten.
Geschrieben von
redaktion am 13.01.2005
18:00 (
315 x gelesen)
Hartz IV: Phase der Vermittlung beginnt
Laut Bundespresseamt tritt die Umsetzung der
Arbeitsmarktreform Hartz IV "in die Phase der Vermittlung".
Insbesondere die Jugendarbeitslosigkeit soll bis zum Sommer
deutlich gesenkt werden, sagte Bundesarbeitsminister Wolfgang
Clement.
Clement hat am 12. Januar dem Bundeskabinett über den Stand
der Umsetzung von Hartz IV berichtet. In der nunmehr
beginnenden Phase der Vermittlung gibt es ab Januar circa
500.000 Gespräche mit Jugendlichen. Bis April sollen konkrete
Eingliederungsvereinbarungen mit den Jugendlichen geschlossen
werden.
Geschrieben von
redaktion am 09.11.2004
14:28 (
241 x gelesen)
Messe Leipzig: TUI sucht Animateure für die
Familienclubs
3. ani-job-days auf der Touristik & Caravaning
International Messe in Leipzig
Vom 17. bis zum 21. November dreht sich auf dem
Messegelände Leipzig wieder alles rund um das Thema Urlaub
und Reisen.
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Auf der "Touristik & Caravaning International" Messe
präsentiert die TUI, Deutschlands führender Reiseveranstalter,
zusammen mit 1-2-FLY und dem Qualitäts- und Marktführer im
Premiumsegment für Cluburlaub ROBINSON im Rahmen der "3.
ani-job-days" ihr Unternehmen als Arbeitgeber.
Täglich um 13:30 Uhr und 15:30 Uhr erhalten Interessierte
einen Einblick in die einzelnen Unternehmensstrukturen und
Einstiegsmöglichkeiten für den Sommer 2005.
Eine offene Podiumsdiskussion um 17:00 Uhr erörtert Fragen zum
Thema "Touristische Animation".
Geschrieben von
redaktion am 28.10.2004
17:05 (
403 x gelesen)
Immer mehr unbezahlte Praktikumsplätze
Hohe Qualifikationsanforderungen und wenig Bezahlung.
Trockener Kommentar eines Studierenden zu seinem letzten
Praktikum: „Ich musste dem Kollegen die neueste Software
erst beibringen. Eine Bezahlung gab es leider nicht.“
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Eine aktuelle Umfrage von job-chance-berlin.de bestätigt
den steigenden Trend zu immer mehr unbezahlten
Praktikumsangeboten.
Geschrieben von
redaktion am 30.07.2004
17:25 (
969 x gelesen)
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Geschrieben von
redaktion am 30.07.2004
14:57 (
135 x gelesen)
geva-institut: Online Berufs- und Karrieretests
Seriöse Online-Tests für Fach- und Führungskräfte,
Schulabgänger und Studenten.
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Geschrieben von
redaktion am 30.07.2004
14:52 (
147 x gelesen)
Casting Coach TV
Nebenverdienst gefällig? Die Leute von Casting Coach TV
vermitteln Ihnen Auftritte zu Talkshows und Serien.
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Quelle: Onlinemagazin für Frauen:
www.cleverefrauen.de
8.12.03
Für Studenten eine Alternative um dem Jobmangel in
Deutschland zu entgehen:
Testen Sie Ihre Chancen auf ein Sportstipendium an einer
US Universität - kostenlos!
Arbeitslosenzahlen gehen zurück
Clement: Arbeitsmarktzahlen sind "erfreuliches Signal"
Der Arbeitsmarkt hat sich im Juni 2003 leicht
erholt. Die Arbeitslosenzahl ist zwar nach wie vor bedrückend,
sank aber gegenüber dem Vormonat um 85.000. Die Arbeitslosenquote
fiel von 10,4 auf 10,2 Prozent. Bundeswirtschaftsminister
Clement dazu: Die Reformgesetze der Bundesregierung machten sich
jetzt auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar.
"Der Rückgang der Arbeitslosigkeit im Juni ist
durchaus überraschend. Seit fünf Jahren hat es eine derartige
Abnahme - auch saisonbereinigt - im Juni gegenüber Mai nicht
gegeben. Das zeigt, dass wir mit unserer Reform des deutschen
Arbeitsmarktes richtig liegen und jede Verzögerung der Maßnahmen
der Agenda 2010 schädlich wäre." Mit diesen Worten kommentierte
Bundesminister Wolfgang Clement am 8. Juli 2003 die aktuellen
Arbeitsmarktzahlen.
Die absolute Zahl der Arbeitslosen verringerte sich im Juni
gegenüber Mai um 85.000 auf 4,26 Millionen. Saisonbereinigt ist
die Arbeitslosigkeit gegenüber dem Vormonat um 33.000
zurückgegangen. Damit hat sich diese - im Mai noch sehr zaghafte -
Entwicklung deutlich verbessert.
"275.000 arbeitslose Frauen und Männer wurden im Juni entweder
durch einen Lohnkostenzuschuss oder durch eine Hilfe zur
Existenzgründung gefördert. Das sind 51.000 mehr als ein Jahr
zuvor."
Clement machte abermals deutlich, dass die Höhe der
Arbeitslosigkeit nach wie vor bedrückend sei. Vor allem die
rückläufige Erwerbstätigkeit (von März auf April 2003
saisonbereinigt um 47.000) zeige, wie sehr die Wachstumsschwäche
der deutschen Wirtschaft den Arbeitsmarkt nachhaltig belaste.
Green Card verlängert
Die Green Card für IT-Spezialisten wird verlängert,
bis ein neues Zuwanderungsrecht gilt. Dann sollen
hochqualifizierte Arbeitskräfte aus allen Branchen in Deutschland
arbeiten dürfen, wenn für eine Stelle kein Inländer gefunden
werden kann.
Die im Frühjahr 2001 von der Bundesregierung
eingeführte Green Card wird bis Ende 2004 verlängert. Das hat das
Bundeskabinett am 9. Juli beschlossen.
Die deutsche Green Card war in Form der "Verordnung
über die Arbeitsgenehmigung für hoch qualifizierte ausländische
Fachkräfte der Informations- und
Kommunikationstechnologie" eingeführt worden, als die IT-Branche
unter dringendem Arbeitskräftemangel litt. Sie wäre zum 31. Juli
ausgelaufen.
Bis heute haben rund 15.000 Computerspezialisten und
-spezialistinnen eine Green Card erhalten, vor allem aus Indien
und Osteuropa. Weil die Green Card ein Erfolgsmodell war, ist sie
ein Auslaufmodell: An ihre Stelle soll künftig eine generelle
Regelung im Zuwanderungsrecht treten. Ausländische Fachkräfte
sollen immer und in allen Branchen in Deutschland Arbeit aufnehmen
dürfen, wenn keine geeigneten inländischen Bewerber zur Verfügung
stehen.
Nach der Kritik des Bundesverfassungsgerichts am
formellen Zustandekommen des Zuwanderungsgesetzes wird es noch
eine Weile dauern, bis das neue Zuwanderungsrecht in Kraft treten
kann. Es ist erst im kommenden Jahr damit zu rechnen. Wegen der
gesamtwirtschaftlichen Bedeutung der Informations- und
Kommunikationstechnologiebranche soll mit der Verlängerung der
Green Card Regelung deshalb der Zeitraum bis dahin überbrückt
werden.
Gleichzeitig will die Bundesregierung zeigen: Ein
Paradigmenwechsel findet nicht statt. Deutschland braucht
hochqualifizierte Zuwanderer und Zuwanderinnen.
Quelle: Presse- und Informationsamt der
Bundesregierung
BZA und DGB schließen Tarifvertrag
für Zeitarbeit ab
Der Bundesverband Zeitarbeit e.V. (BZA) und die
Tarifgemeinschaft Zeitarbeit des Deutschen Gewerkschaftsbundes
(DGB) haben nach fünfmonatigen Verhandlungen den ersten
flächendeckenden Tarifvertrag Zeitarbeit in ihrer Geschichte
abgeschlossen. In der Nacht zum 11. Juni 2003 einigten sich beide
Verhandlungsparteien auch über den Manteltarifvertrag, nachdem sie
bereits Ende Mai einen Entgelt- und Entgeltrahmentarifvertrag
paraphiert hatten. Kernstück dieses Mantels ist ein flexibles
Jahresarbeitszeitkonto, das den Besonderheiten der
Zeitarbeitsbranche Rechnung trägt. Auch Flexibilitätszuschläge
wurden vereinbart. Darüber hinaus wird Teilzeit in der Zeitarbeit
attraktiver.
Mehr Informationen finden Sie hier.
Seit dem 1. April 2003 gilt die
Neuregelung für geringfügige Beschäftigungen bis zu einem
Bruttoverdienst von 400 Euro im Monat, die so genannten Minijobs.
Früher lag die Grenze bei 325 Euro im Monat.
Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zahlen
keinerlei Abgaben. Die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber zahlen 25
Prozent Pauschalabgaben, bei Minijobs in Privathaushalten sogar
nur 12 Prozent. Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen haben gegenüber
ihren geringfügig Beschäftigten die gleichen arbeitsrechtlichen
Verpflichtungen wie gegenüber den anderen Beschäftigten. Das
betrifft beispielsweise die Entgeltfortzahlung, den bezahlten
Erholungsurlaub sowie die Lohnfortzahlung am Feiertag.
Ein kurzfristiger Minijob liegt vor, wenn die
Beschäftigung nicht mehr als 50 Arbeitstage beziehungsweise zwei
Monate eines Kalenderjahres umfasst. Die bisherige zeitliche
Begrenzung auf 15 Stunden in der Woche entfällt.
Außerdem gilt ebenfalls seit dem 1. April 2003 eine
"Gleitzone" für Beschäftigungen zwischen über 400 und 800
Euro/Monat, für die geringere Sozialversicherungsabgaben anfallen.
Hauptberuf und Minijob
Ab dem 1. April 2003 können Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer neben ihrem Hauptberuf einen 400-Euro-Job ausüben,
der sozialversicherungsfrei bleibt. Der Arbeitgeber zahlt dann die
für Minijobs üblichen Pauschalabgaben.
Weitere Minijobs werden aber mit der
Hauptbeschäftigung zusammengerechnet, sind sozialversicherungs-
und steuerpflichtig. Gleiches gilt für Bezieherinnen und
Bezieher von Vorruhestandsgeld, die einen 400-Euro-Job aufnehmen.
Kurzfristige Beschäftigungen neben dem Hauptberuf
werden nicht mit der Hauptbeschäftigung zusammengerechnet.
Mehrere Minijobs
Es ist auch möglich, mehrere Minijobs gleichzeitig
auszuüben, jedoch nicht bei demselben Arbeitgeber. Durch die neue
Regelung sollen nicht normale abgabenpflichtige Tätigkeiten in
mehrere Minijobs aufgespalten werden.
Die Verdienste aus allen Beschäftigungen werden
zusammengerechnet. Sie dürfen nicht über 400 Euro liegen. So bald
die Grenze überschritten ist, werden Sozialversicherungsbeiträge
für den gesamten Verdienst fällig.
Minijobs in Privathaushalten
Auch bei Haushaltshilfen in Privathaushalten gilt ab
1. April 2003 die 400-Euro-Regelung. Hier wird allerdings nur ein
Pauschalbeitrag von 12 Prozent fällig: je 5 Prozent für Renten-
und Krankenversicherung, 2 Prozent Pauschsteuer und 1,3 Prozent
Umlage zur Lohnfortzahlungsversicherung.
Überschreiten der 400-Euro-Grenze -
Schwankender Verdienst
Da auch Minijobber Anspruch auf Urlaubs- und
Weihnachtsgeld haben können (soweit dies im Tarif- oder
Arbeitsvertrag festgelegt ist), kann die 400-Euro-Grenze
überschritten und die Beschäftigung sozialversicherungspflichtig
werden.
Beispiel: Erhält der Minijobber ein Gehalt von 380
Euro im Monat und im Dezember ein Weihnachtsgeld von ebenfalls 380
Euro, so beträgt der monatliche Verdienst 411,67 Euro und ist
damit sozialversicherungspflichtig. Maßgeblich ist die Summe aller
Verdienste innerhalb von zwölf Monaten. Ist der zusätzliche
Verdienst allerdings unvorhersehbar und wird die 400-Euro-Grenze
maximal zwei Monate im Jahr überschritten, so bleibt die Tätigkeit
versicherungsfrei.
Niedriglohn-Jobs
Beschäftigungen mit einem Verdienst von 400,01 bis
800,00 Euro sind so genannte Niedriglohn-Jobs. In dieser
"Gleitzone" werden ab 1. April 2003 geringere
Sozialversicherungsbeiträge berechnet. Der Beitragsanteil des
Arbeitnehmers beginnt bei einem Verdienst von 400 Euro bei vier
Prozent und steigt auf rund 21 Prozent bei einem Entgelt von 800
Euro.
Die Bemessungsgrundlage des Arbeitnehmer-Beitrags
ist nicht das volle Gehalt, sondern ein nach einer bestimmten
Formel berechneter Betrag.
Der Arbeitgeber zahlt immer einen Beitragsanteil von
21 Prozent vom tatsächlichen Gehalt. (Der Arbeitnehmer kann seine
Rentenbeiträge freiwillig auf den vollen Betrag aufstocken.)
Aufstockung der
Rentenversicherungsbeiträge
Wenn die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer den
vollen Anspruch auf Leistungen der Rentenversicherung
(beispielsweise Rehabilitationsmaßnahmen oder vorzeitiger
Rentenbeginn) erwerben wollen, können sie dies tun, indem sie die
Differenz von 7,5 Prozent zwischen dem Pauschalbetrag des
Arbeitgebers (12 Prozent) und dem vollen
Rentenversicherungsbeitrag (19,5 Prozent) selbst zahlen.
Auch geringfügig Beschäftigte in Privathaushalten
können dies tun, allerdings beträgt hier die Differenz 14,5
Prozent. Erklärt der Minijobber seinem Arbeitgeber schriftlich,
dass er die eigenen Rentenversicherungsbeiträge zahlen will, zieht
der Arbeitgeber ihm diese vom Lohn ab und leitet sie zusammen mit
seiner Pauschale an die Minijob-Zentrale weiter. Die Erklärung
kann jederzeit abgegeben werden, muss also nicht zu Beginn des
Minijobs erfolgen.
Noch mehr Fragen?
Antworten gibt das: Service-Center:
Bundesknappschaft - Minijob-Zentrale - 45115 Essen Tel.:
08000-200504 (Montag bis Freitag 7.00-19.00 Uhr)
www.minijob-zentrale.de
Quelle: Presse- und Informationsamt der
Bundesregierung
Unister - Praktikum,
Studentenjobs, Bewerbung und mehr :
Das Karriere und Wissens-Portal
"Unister" für
Studenten bietet eine Praktika- und Jobs-Datenbank, Infos zum
Thema "Wie bewerbe ich mich". Außerdem die Möglichkeit, eine
Bewerbung mit Lebenslauf etc. als Online-Mappe sowie eine eigene
Bewerberhompage anzulegen. Eine Online-Recruitingmesse rundet das
Angebot ab.
„Richtig Bewerben“ :
www.unister.de/Unister/career/startseite/bewerbung/index.php
Online Bewerbungsmappe:
www.unister.de/Unister/career/schreiben/startseite.php
Bewerber – Homepage:
www.unister.de/Unister/career/profile/index.php
Bewerberschwemme bricht über
deutsche Unternehmen herein
Steigende Arbeitslosenzahlen, zahlreiche Insolvenzen
- die deutsche Wirtschaft entlässt auf breiter Front. Die Folge:
Viele Stellensuchende drängen auf den Arbeitsmarkt.
Bildungsexperten rechnen mit einem Anstieg der Bewerbungseingänge
von bis zu 70 Prozent. Ein Ausweg aus dem Dilemma: E-Cruiting. Mit
der Personalbeschaffung über E-Business-Plattformen können
Kosteneffizienz und Auswahlqualität erheblich gesteigert werden.
Bis 2005 wird sich Deutschland zum grössten E-Cruiting-Markt
in Westeuropa entwickeln, prognostiziert die Mummert + Partner
Unternehmensberatung.
Trotz derzeit massiv steigender Bewerberzahlen gehen
Bildungsexperten davon aus, dass in den kommenden acht Jahren
dennoch jedes Jahr etwa 20.000 Hochschulabsolventen fehlen. Die
Herausforderung für die Personalabteilungen:
Sie müssen sowohl mit einem Unterangebot an
Fachkräften als auch mit einem temporären Überangebot an Bewerbern
zurechtkommen. Aufkommensschwankungen, die sich nur mit Hilfe
moderner Technologien bewerkstelligen lassen. Eine Lösung ist das
so genannte E-Cruiting - die vollständige digitale Abwicklung des
Bewerbungsprozesses. Experten rechnen für die Unternehmen mit
Einsparpotenzialen von 20 bis 30 Prozent durch
Prozessbeschleunigung, Qualitätssteigerung und geringere
Vorhaltekosten.
Etwa 50 Prozent der Unternehmen verfügen laut
Recherchen des Personalberatungsunternehmens access über keine
oder kaum integrierte E-Cruiting-Loesungen. Bei den DAX- und
MDAX-Unternehmen sieht die vorläufige E-Cruiting-Bilanz nicht viel
besser aus: Etwa zwei Drittel von ihnen setzen noch keine
E-Business-basierten Rekrutierungshilfen ein. Das führt nicht nur
zu Geldverschwendung, sondern auch zu imageschädlichen
Verzögerungen bei der Bewerbungsabwicklung.
Diese Information basiert auf: Trendeinschaetzung
der Mummert + Partner Unternehmensberatung & Untersuchung der
access AG.
Baugewerbe: Tariflich vereinbarte
Mindestlöhne sind verbindlich zu zahlen
Die Mindestlöhne betragen seit 2002 in
Westdeutschland 10,12 Euro/Stunde und in Ostdeutschland 8,75
Euro/Stunde; ab dem 1. September 2003 erfolgtr eine Anhebung auf
10,36 Euro/Stunde in Westdeutschland und auf 8,95 Euro/Stunde in
Ostdeutschland.
Zusätzlich zu dem bisherigen Mindestlohn wurde seit dem 1.
September 2003 ein zweiter Mindestlohn für qualifizierte Arbeiter
(Fachwerker, Maschinisten und Kraftfahrer) eingeführt. Dieser
zweite Mindestlohn beträgt in Westdeutschland 12,47 Euro/Stunde
und in Ostdeutschland 10,01 Euro/Stunde.
Die neuen Regelungen ersetzen die Bestimmungen der
Zweiten Mindestlohn-Verordnung für das Baugewerbe.
Mit der Verordnung werden erneut die Voraussetzungen
zur weiteren Umsetzung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes im
Bereich des Baugewerbes geschaffen. Somit wird sichergestellt,
dass auch künftig allen Arbeitnehmern auf deutschen Baustellen die
tariflichen Mindestlöhne zu zahlen sind. Auf diese Weise leistet
die Verordnung einen wichtigen Beitrag zur Unterbindung von
Wettbewerbsverzerrungen im Baubereich.
Quelle: Presse- und Informationsamt der
Bundesregierung
Eine besonders zu empfehlende Stellenbörse ist
bei JobScout24 zu finden. Sie können
hier ein eigenes Profil anlegen um von Firmen gefunden zu werden.
Interesse an einer Arbeitsstelle in den USA ?
Kostenlose Infos rund um die amerikanische
Greencard! finden Sie hier.
Speziell zum Thema Arbeiten in Europa ist
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Praktika im Ausland - Vermittlung, Zuschüsse, Ansprechpartner.
Zivildienst im Ausland verrichten -
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Au-Pair Ausbildung oder Praktikum im Ausland: Auf dieser Seite
gibt´s zu allem Informationen
Wer als Au-Pair ins Ausland möchte, findet
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Wer Spaß daran hat, als Animateur im Ausland zu
jobben - da wo andere Urlaub machen - findet
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