Kleine Pfoten und kurze Rüssel: Zur Jungtierzeit nach Kenia
Mit tapsigen
Schritten stolpern die Löwenbabys durch die Steppe, stecken ihre
kleinen Schnauzen in jedes Erdloch und schnappen nach dem eigenen
Schwanz – es ist Jungtierzeit in Kenia. Im März wurden hier viele
Babys geboren.
Der African Safari Club bringt seine Gäste ganz dicht
heran an die schnuckeligen Tierkinder – beispielsweise auf der
dreitägigen „Mara
Simba Safari“ durch das Gebiet der Masai
Mara erleben Urlauber die tollpatschigen
Löwenkinder hautnah.
Doch
nicht nur die kleinen Wildkatzen machen derzeit die Savanne zu einem
tierischen Spielplatz: Überall tollen Tierbabys durchs Gras. Kleine
Elefanten lernen in mühevoller Arbeit ihre kleinen Rüssel zu
gebrauchen, Giraffenkinder strecken ihre wackeligen Hälse in die Höhe
und die Zebrababys versuchen mit ihren Verwandten Schritt zu halten –
alles gar nicht so einfach!
Bereits am ersten
Safaritag können Gäste des African Safari Club die putzigen Bemühungen
der kleinen Racker beobachten. Nach Ankunft im
Mara Buffalo Camp geht es direkt auf die Pirsch.
Am nächsten Tag steht ein Lunch nach „Großwildjägerart“ in freier Natur auf dem
Programm, und der dritte Tag lockt mit einer Frühpirsch vor Sonnenaufgang.
Nähere Informationen und Buchungen im ASC-Reisebüro oder unter der
Hotline 0180 / 5313248 (0,12 €/Min.). Oder per Email
muenchen@ascag.net
10.10.03 |