BIG STORY : Depotgutachten : Warum Anleger vor dem 31.12.2006 reagieren sollten
<b>Sparerfreibetrag 2007 und Abgeltungssteuer 2008 </b>
Sparerfreibetrag 2007 und Abgeltungssteuer 2008
Vor und Zurück - Rauf und Runter. Die Steuerpolitik ist nur noch schwer nachvollziehbar. Zwei Dinge bleiben aber für die nahe Zukunft eine Konstante: Die Mehrwertsteuer wird von 16% auf 19% angehoben und Kapitalanleger werden mit der neuen Abgeltungssteuer die alte Spekulationsfrist vermissen.
Bezeichnend ist, dass im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD nur Andeutungen gemacht werden, die es aber für Bürger und Kapitalanleger in sich haben. Wörtlich heißt es im Vertrag: "In dieser Legislaturperiode werden wir eine Neuregelung der Besteuerung von Kapitalerträgen und privaten Veräußerungsgewinnen realisieren." Ergebnis: Die Bundesregierung senkt kurz entschlossen ab 1.1.2007 den Sparerfreibetrag drastisch. Im Jahr darauf soll die sog. Abgeltungssteuer auf alle Kapitalerträge das Herz eines jeden Kapitalanlegers erfreuen. So ist es zumindest im Konzept vorgesehen.
Wie die erste staatliche Maßnahme, (gesenkter Sparerfreibetrag ab 1.1.2007) bei Ihnen „wirkt“, können Sie der nachfolgenden Tabelle entnehmen.
| Ledige: |
Bis Ende 2006 |
Ab 01.01.2007 |
| Sparerfreibetrag |
€ 1.370,00 |
€ 750,00 |
| zuzüglich Werbungskostenpauschalbetrag |
€ 51,00 |
€ 51,00 |
| Gesamt: |
€ 1.421,00 |
€ 801,00 |
| Ehepaare: |
Bis Ende 2006 |
Ab 01.01.2007 |
| Sparerfreibetrag |
€ 2.740,00 |
€ 1.500,00 |
| zuzüglich Werbungskostenpauschalbetrag |
€ 51,00 |
€ 51,00 |
| Gesamt: |
€ 2.842,00 |
€ 1.602,00 |
<b>Was
sich ändert:</b>
Liegt ein Freistellungsauftrag bereits bei einer oder mehreren Banken vor, so wird er ab 2007 automatisch angepasst. Einen besseren Überblick bieten Wertpapier- und Fondsanlagen gebündelt in einem Depot.
Sollte Ihr Freibetrag ausgeschöpft sein, der Ihrer Kinder noch nicht, so können Sie den Freibetrag Ihrer Kinder mitnützen. Geld kann tatsächlich ganz legal vom Depotinhaber auf Kinder überschrieben werden. Im 10-Jahres-Rhythmus bis zu 205.000 Euro für jedes Kind. Was in beiderseitigem Interesse (Eltern/Kinder) beachtet werden muss, ist zwingend Inhalt eines Gespräches mit Ihrem Steuerberater.
Die geplante Steuerreform hält allerdings noch andere Überraschungen bereit, nämlich eine angedachte Abgeltungssteuer.
Die Bedeutung dieser Steuer ist für alle Depotbesitzer so vielschichtig, dass Ihnen zu diesem speziellem Thema detaillierte Erläuterungen nicht erspart bleiben können.
Situation heute: Kapitalerträge (Wertzuwächse) werden außerhalb der Spekulationsfrist (1 Jahr) vom Anleger steuerfrei vereinnahmt. Dies wird in Zukunft (voraussichtlich ab 1.1.2008 oder auch früher) nicht mehr möglich sein! Danach sollen Zinsen, Dividenden und Wertzuwächse einer pauschalen, sog. Abgeltungssteuer von 30 % oder 25 % , unterworfen werden. Und zwar immer dann, wenn die Wertpapierpositionen mit Gewinn verkauft werden.
Bisher war es Sache des Anlegers, Kapitalerträge im Rahmen der Steuererklärung anzugeben. Die Angaben waren weitgehend „gestaltungsfähig“. Die Wahl hat der Bürger in Zukunft nicht mehr. Die Banken behalten die Abgeltungssteuer bei Verkauf Ihrer Anlage gleich ein. Sie wird von da aus automatisch an den Fiskus abgeführt. Damit ist ein Teil Ihres Ertrags gleich weg.
Die Redaktion von German News hat sich für Ihre
Leser die Mühe gemacht, mit spitzem Bleistift nachzurechnen, was eigentlich
„passiert“, wenn Anleger häufig handeln, d.h. je nach Marktlage Wertpapiere an
den Börsen kaufen und dann schnell wieder verkaufen.
Die nachfolgende Tabelle veranschaulicht zahlenmäßig, dass durch Depotstruktur-Veränderungen unter dem berühmten Summenstrich Ihr Depot schnell auf „Diät“ ist und schwindsüchtige Züge zeigt. Mit anderen Worten: je öfter und auch früher eine Anlage mit Gewinn veräußert wird, desto mehr und auch früher fällt Abgeltungssteuer an, die sofort dem Fiskus zufällt; und das bei jedem Verkauf.
Die Tabelle veranschaulicht finanzielle Auswirkungen, wenn Entscheidungen verschleppt, d.h. in diesem Jahr nicht mehr getroffen werden. Drei Szenarien werden vergleichend gegenüber gestellt (wir sind von einer Abgeltungssteuer von 25% ausgegangen, obwohl inzwischen auch von möglichen 30% gesprochen wird).
Szenario 1: <b<Investition noch in diesem Jahr</b> – Versteuerung als <b>„Altfall“</b> mit 12,5% des Verkaufserlöses in x Jahren.
Szenario 2: <b>Investition erst im nächsten Jahr</b> – ab 1.1.2007 - Versteuerung des Wertzuwachses mit 25% des Verkaufserlöses in x Jahren. <b>(Neufall)</b>
Szenario 3: Investition in z.B. aktuelle Trend-Fonds etc, die eine <b>jährliche Umschichtung der Investition</b> aufgrund Ihres Risikos und ihrer Ausprägung notwendig machen. Die bei jeweiligem Verkauf zu entrichtende Abgeltungssteuer (Wertzuwachssteuer) steht dann zur Wiederanlage nicht mehr zur Verfügung. Und das schlägt heftig zu Buche, wie man sieht.
|
Netto-Anlageergebnis (nach Abgeltungssteuer) |
|||
|
Anlage in Höhe von € 50.000 mit einem Wertzuwachs von |
Szenario 1 |
Szenario 2 |
Szenario 3 |
|
nach ... Jahren |
|||
|
20 |
€ 140.312 |
€ 132.768 |
€ 120.586 |
|
25 |
€ 187.769 |
€ 173.745 |
€ 150.272 |
|
30 |
€ 251.278 |
€ 227.881 |
€ 176.514 |
|
35 |
€ 336.266 |
€ 300.728 |
€ 233.367 |
|
40 |
€ 450.000 |
€ 398.214 |
€ 290.818 |
<b>Ergebnis:</b> Kurzfristspekulationen – selbst dann, wenn sie erfolgreich verlaufen – werden künftig deutlich an Attraktivität verlieren. Die neue Steuer frisst Ertrag – je nach Alt-, Neu- oder „Switchfall“ – auf. Berücksichtigen Sie, dass obige Ergebnisse sich auf einen durchschnittlichen Wertzuwachs von nur 6% beziehen und dass die Kluft zwischen den Szenarien sich mit steigenden Wertzuwächsen entsprechend vergrößert.
<b>FAZIT:</b>
<b>Der Staat hat durch Sie das Vergnügen von schönen, zusätzlichen Einnahmen, während Sie, um dieses Vergnügen zu gewährleisten, indem sie gute Erträge erzielen, das volle Risiko haben. Finden Sie das in Ordnung?</b>
So einfach und schnörkellos, wie die Bundesregierung
Sie vor die vollendeten Tatsachen stellt, so einfach sollten auch Sie reagieren:
Aber wie? Der Anleger hat bei diesem Thema ohne professionelle Hilfe keine
Chance! Denn, um zu einem schlüssigen, aussagefähigen Ergebnis zu kommen, muss
Ihr Depot – Fonds für Fonds – durchleuchtet und analysiert werden. Das ist
leider zwingend. Nur so kommt erst ans Tageslicht, was Sie überhaupt im Depot
haben, auch die damit verbundenen, versteckten Risiken. Trauen Sie sich eine
solche Analyse selbst zu? Oder hat Ihnen das Ihr für Sie zuständiger Banker
schon einmal angeboten? Das wäre alles wunderbar, wenn das so wäre. Wir, von der
Redaktion sind einstimmig der Meinung, dass das Thema nur ein wirklicher
Fachmann bedienen kann, der sich auch die Zeit dafür nehmen kann.
Beim „Umstricken“ eines Depots ist eines Gift: vorschnelle Entscheidungen!! Bevor es überhaupt zu Entscheidungen kommt, sind einige Vorarbeiten fällig. Ziel sollte sein, Ihrem Depot „Haltbarkeitsdatum“ über mehrere Jahre zu verpassen.
Sie erinnern sich? Ja genau, wegen der neuen, steuerlichen Gegebenheiten, die auf Sie zukommen und die in ein neues Konzept eingearbeitet werden müssen. Sonst bräuchte man sich die Mühe gar nicht zu machen. Und, bevor überhaupt was passiert, müssen Sie sich unbedingt Ihrer eigenen Risikoneigung bewusst werden. Auch das können Sie nicht alleine, denn genau an diesem Punkt macht man sich selbst gerne was vor. Das geht nur mit Hilfe eines neutralen „Dritten“ und eines Risikobogens. Den muss dieser „neutrale Dritte“ auch auswerten und unabhängig von Ihrer Meinung Ihre Risikoklasse festlegen. Sie bestimmt u.a. Ihre künftige Anlagestrategie. Kurzum, Sie ahnen es, es bedarf erst einmal einer Menge Vorarbeiten, bevor irgendwelche weitreichenden Geldentscheidungen getroffen werden können. Eine Menge Arbeit, aber auch eine große Herausforderung!
Wenn es uns durch unsere bisherigen Ausführungen
gelungen ist, Ihnen die Situation, die im Raum steht und deren zukünftige
Tragweite klar zu machen, bedarf es fast keiner Erklärung mehr, dass ein
professionelles Depotgutachten in Richtung Langfrist-Entscheidung absolut kein
Luxus ist.
Keine Angst! Das soll jetzt aber nicht bedeuten, dass alle Ihre bisherigen Anlagen plötzlich keine Gültigkeit mehr haben. Mitnichten!
Begutachten heißt ja überprüfen und auf keinen Fall grundsätzlich eliminieren! Denn Ihre jahrelangen Gedanken über Ihre Vermögensanlagen werden ja wohl nicht alle „falsch“ gewesen sein.
<b>Allwetter-Depot</b>
Aber, was in der heutigen, wohlgemerkt, veränderten, steuerlichen Situation wirklich ansteht, ist ein sprichwörtliches „Allwetter-Depot“,das nicht bei jedem „Husten“ an der Börse aus der Bahn geworfen wird. Das ist dann meist von der Qualität her eher klassisch, versehen mit dem schon erwähnten Haltbarkeitssiegel in die Zukunft hinein. Unserer Meinung nach der einzige Weg, wie Sie langfristig kostenminimierend Geld anlegen können.
Nachdem alles ausgelotet wurde, geht es an das
„Eingemachte“ in Richtung gesunden Depotmix, der ja erst gezaubert werden muss.
Und – man glaubt es kaum - der Beweis kann jedoch erbracht werden – selbst, wenn
man risikoreiche Branchen- und Länder- und Themenfonds weitgehend meidet – ist
langfristige Stabilität mit guten Gewinnchancen machbar. Denn es ist ein
Ammenmärchen, dass ein guter Ertrag immer mit einem exorbitant hohen Risiko
einhergehen muss. Am Beispiel des doch sehr bekannten „DWS
Vermögensbildungsfonds I“ kann man sehr gut sehen, dass man zwar größeren
Schwankungen ausgesetzt ist, aber langfristig mit höheren Erträgen belohnt wird.
Wählt man dagegen einen „Nummer-Sicher-Fonds“ aus (deren gibt es ja genügend),
der in der Rückgangphase aufgrund seiner Struktur nur einen Bruchteil des
Verlustes zu erleiden hatte wie das „DWS-Flaggschiff“, in der Aufwärtsphase
allerdings „voll dabei“ ist, dann lohnt sich schon, darüber nachzudenken, wie
viel Rendite mehr – wenn es langfristig überhaupt mehr ist??? - man mit wie viel
Stress und Angst erkaufen will. Und jetzt zurück zu unserem Hauptthema: in einer
sichereren Anlage wird man auch länger bleiben.
<b>Fazit:</b>
<b>Schlecht für den Fiskus, der bis zur endfälligen Veräußerung von Ihnen kein Geld sieht.</b>
Das ist übrigens auch der Grund, weshalb es einen grundsätzlichen Unterschied zwischen einem ausgefeiltes Gutachten und einem sog. Depotcheck einfach geben muss. Die Checks werden oft kostenlos – im Internet, im Fernsehen, von vielen Maklern, um Adressen zu generieren, etc. angeboten. Demgemäß sind sie ja auch nicht unbedingt das passende „Medium“ für eine tragfähige Anlageentscheidung. Sie können ja (deshalb kostenlos) nur den einen oder anderen Tipp oder einen gedanklichen „Ausflug in die Vergangenheit“ liefern. Sie als „Kunde=Individuum“ können da gar nicht ausreichend berücksichtigt werden. Aber sie müssen dann später selbst die Entscheidung über Geldanlagen treffen und haben vielleicht nicht das nötige „Rüstzeug“ dafür. Fatale Situation, wie wir finden.
<b>Machen Sie sich zu einem Altfall</b>
Für diesen Zweck ist der Begriff „alt“ mal zufällig positiv besetzt: denn, bis spätestens
<b>Silvester 2006 (31.12.2006)</b>
können Sie sich, unter steuerlichen Gesichtspunkten gesehen, noch vorsorglich zu einem „Altfall“ machen. Dann unterliegen Sie einer wahrscheinlichen Besteuerung von 10 oder 15 % und fallen automatisch unter das alte Steuergesetz. Und…..Sie können noch die alte Spekulationsfrist (Schonfrist für Wertzuwächse) von einem Jahr nützen. Sollte es zu einer „Altfallregelung“ überhaupt nicht kommen – weil der Staat noch mehr Einnahmen braucht und auch eine bestimmte Zielgruppe nicht schonen will – dann hätten aber Sie Ihr Schäfchen auf jeden Fall vorsorglich schon im Trockenen. Ihr Depot ist schon auf dauerhafte Haltbarkeit umgestellt ist. Irgendwelche steuerlichen „Erlässe“ können Ihnen dann egal sein.
Aber: Eine Bedingung muss natürlich erfüllt sein: Entscheiden müssen Sie sich! Am besten noch in diesem Jahr! Überlassen Sie das nicht Dritten, schon gar nicht dem Staat. Weitsichtigkeit und Entscheidungsfähigkeit werden belohnt werden in „Cash“. Aber, das kennen Sie ja schon aus unserer Tabelle.
An dieser Stelle - unterstellen wir nun mal, dass inzwischen alle Entscheidungen in Sachen Geldanlage getroffen worden sind - kommen wir nochmals zurück auf das eingangs erwähnte All-in-one-Depot (ein einziges Depot für alle Wertpapiere und Investmentfonds, über das alle Transaktionen zukünftig laufen) nochmals aufgreifen. Es ist nämlich äußerst wichtig, ein übersichtliches, kostensparendes Depot zu haben.
Die Redaktion hat gerade für diesen Zweck eine Bank ausfindig gemacht, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Auch Ihrem Steuerberater tun Sie dabei, so ganz nebenbei, einen Gefallen. Warum?
<b>Vorteile für den Anleger und den Steuerberater:</b>
-
eine
Freistellungserklärung für alle Wertpapieranlagen
- Zum Jahresende: <b>ein einziger</b> Depotauszug,
Jahressteuerbescheinigung, Erträgnisaufstellung
<b>Zusätzliche Vorteile nur für den Anleger:</b>
-
Kosten für das Depot: Euro 2,75/Monat (Umfang spielt keine Rolle)
- Sparplandepot mit beliebig vielen Sparplänen: ab Euro 16.50 p.a.
- Verfügbarkeit: täglich
- Guthabensverzinsung: geldmarktnah
- Einzug vorhandener Wertpapierdepots: Kostenlos und unproblematisch
- Automatische Lombardkreditlinie: bis Euro 50.000 (ohne Prüfung ) Kreditzins
von Euro 6,25 % p.a.
- Einlagensicherungsfonds: knapp 11 Mio Euro/ Kunde ohne Einschränkung
- Überblick: sofort über alle Transaktionen
<b>Konkrete Umsetzungsmöglichkeiten </b>
<b>Mit
der Erstellung eines Depotgutachtens und dem Finden der entsprechenden Bank
werden Probleme mit dem Sparerfreibetrag und der evtl. kommenden
Abgeltungssteuer mit einem Schlag gelöst.</b>
In Anbetracht der aktuellen Brisanz des Themas hat die Redaktion eine uns schon lange bekannte Investmentberaterin exklusiv für German News Leser gewinnen können. Sie ist in der Lage, Ihnen ein ganz persönliches Investmentgutachten unter Berücksichtigung der von Ihnen schon getätigten Fondsanlagen zu erstellen. Anbei ein kleiner „Ausflug“ aus so einem Werk, damit Sie erkennen, dass die Dinge sehr individuelle abgehandelt werden können.
Sollten Sie sich zu einer solchen Maßnahme entschließen, noch ein Vermerk in eigener Sache: Bedingt durch die zu erwartende hohe Nachfrage, Stichtag 1.1.2007/1.1.2008 ist mit einer Bearbeitungsdauer eines Gutachtens von 1-2 Wochen zu rechnen. Das sollten Sie wissen, falls Sie schnelle Entscheidungen treffen müssen.
<b>Da der Wissenbedarf unserer
Leser sicherlich unterschiedlich ist, haben wir für Sie 2 Varianten von
Depotgutachten für Sie ausgehandelt:</b>
<b>Variante 1:<b> Beleuchtung der bisherigen Depotanlagen und deren detaillierter Beschreibung. Zusammenfassende Meinung zu diesem Depot
<b>Exklusivpreis für German News Leser: </b>bis max. 10 Fonds: Pauschalpreis 199 Euro plus Mwst plus Nachnahmegebühr. (Jeder weitere Fonds kostet 15,90 Euro)
<b>Exklusivpreis für German News Leser:</b>
bis max. 10 Fonds: Pauschalpreis 259 Euro plus Mwst plus Nachnahmegebühr. (Jeder weitere Fonds kostet Fond 22,50 Euro)
Damit ein Gutachten überhaupt erstellt werden kann , sind nachfolgende Daten notwendig:
für die Variante 1: Daten von Ihnen sowie Wertpapierkenn-Nummern von den Fonds, die Sie bewertet haben wollen
für die Variante 2: dieselben Daten wie oben inklusive eines ausgefüllten Risikoprofilbogens.
<b>Zum Schluss noch ein Tipp der Redaktion für besonders vermögende Kunden: </b>
Für besonders vermögende Kunden, deren Geld mit Hilfe von Vermögens-Verwaltungen gemanaged wird, wie z.B. Dresdener Bank: VVI, Deutschen Bank: db privat , Commerzbank; cobas; Volks- und Raiffeisenbank: Point
Auch Sie müssen innerhalb Ihres Depots befürchten, dass jeder Switch eine neue Abgeltungssteuer auslöst. Diese Kosten sind später weder ausgleich- noch reparierbar. Werfen gerade Sie zum Schluss nochmals einen Blick auf unsere Tabelle/“Abteilung Switch“. Sie erinnern sich? Dann ersparen Sie sich später den berühmten „Blick zurück im Zorn“
Weitere Infos unter German News, Gisela Baier, gutachten@germannews.com
Fotos:
www.communica-training.com
Autoren: Gisela Baier/Gerd Bruckner