Terror in U.S.A und die Folgen
letzte Nachrichten vom  17.10.2003 10:07

Amerikanische Bevölkerung dankt Deutschen für Solidarität
Einige Emails die Sie lesen sollten.

Aufnahme nach dem Zusammenbruch des WTC New YorkAm 11.9.2001 flogen zwei Flugzeuge auf das World Trade Center. Beide Türme (414 Meter hoch) sind zusammengebrochen. New Yorker Bevölkerung in Süd Manhattan kann z.T. wieder zurück. 

21.9.2001: 6333 Personen werden vermisst; 241 Tote bisher gefunden; FBI hat 96.000 Hinweise erhalten; Pakistan weist Flüchtlinge zurück; B-52 Bomber zum Persischen Golf unterwegs; Powell sagt: Bin Laden ist nur das erste Ziel im Krieg gegen den Terror.

Weitere Informationen erhalten Sie bei www.n-tv.de  und www.cnn.com oder www.bild.de (Videos vom Terroranschlag und Amateurvideos abrufbar) 

Zahlreiche aktuelle Videos und Aufzeichnungen aus den USA erhalten Sie außerdem bei der Frankfurter Rundschau. 

Aktuelle Bilder unseres Korrespondenten und Freundes Mike Berneis erhalten Sie hier.

Kontaktadressen der amerikanischen und deutschen Regierung. 

Bitte beachten Sie unseren News-Headlineservice

  •  NYC Skyline Zoom Cam
    mit Sicht auf Manhattan hier

Im World Trade Center befanden sich täglich bis zu 50.000 Personen. Weiterhin riesige Rauchschwaden in Manhattan. Einsturzgefahr für weitere Häuser. Viele Telefonverbindungen in Südmanhattan sind weiterhin gestört.

  • Reisende können sich unter der Telefonnummer 0800-100-9499 bei der Lufthansa informieren. die Hotline von American Airlines erreichen Sie unter 069-50985070.

  • Das Berliner Außenministerium hat eine Hotline für alle eingerichtet, die sich um Angehörige sorgen. Tel. 01888-174600 oder 030-50004600.

  • Die Deutsche Botschaft in Washington informiert aktuell unter 001-202-4715528 und 2984365

  • Das deutsche Generalkonsulat in New York ist unter Tel. 001-212-6109700 und 001-212-6109766 erreichbar.

Die folgenden Webs stellen Listen mit den Namen von Überlebenden bereit:

 

Wir trauern um die Toten und sind auf Eurer Seite.

 


Truppenaufmarsch an der Grenze zu Pakistan 

Taliban bereiten sich auf Angriffe vor +++ Luftraum über Afghanistan gesperrt 

Bush: Wir wollen Osama bin Laden tot oder lebendig / Krisentreffen der EU am Freitag 

Wie die Süddeutsche Zeitung, München mitteilt bereitet sich Afghanistan auf einen amerikanischen Vergeltungsangriff vor. Auf beiden Seiten der Grenze zwischen Pakistan und Afghanistan wurden Truppen zusammengezogen. Die afghanische Taliban-Regierung sperrte den eigenen Luftraum für ausländische Flugzeuge. 

Das Vermittlungsgespräch einer pakistanischen Regierungsdelegation mit den Taliban endete zunächst ohne Ergebnis. Ein Gremium hoher Geistlicher der Taliban soll über die von den USA erwartete Auslieferung des mutmaßlichen Terroristenführers Osama bin Laden beraten. US-Präsident Bush sagte, er wolle bin Laden „tot oder lebendig“. Die EU beschloss, auf einem Sondertreffen am Freitag über die Folgen des Terrors zu beraten.


Jetzt auch der alte Erzfeind Saddam Hussein unter Verdacht.

warm, wärmer, heiss - so könnte man das Spiel nennen in dem sich der CIA und andere Geheimdienstorganisationen befinden. Aus Europa kam die Meldung, dass der Terrorist M. Atta sich mit dem irakischen Geheimdienst vor dem Attentat getroffen hat.


Deutschland hat mit grosser Mehrheit im Deutschen Bundestag einige spezielle Beschlüsse zur Verteidigung der Demokratie erlassen die bis jetzt noch keine Auswirkungen auf die Bürgerrechte haben. 

So wird das Vereins- und Strafrecht verschärft und das Strafgesetzbuch um den Paragrafen 129b ergänzt der die Bildung terroristischer Vereinigungen unter Strafe stellt und eine Bestrafung und Verfolgung im Ausland zulässt.


Oktoberfest findet mit Einschränkungen statt 
 - Pressegespräch 20.9.01 10:15 Uhr- 


Statt des obligatorischen Rundgang mit der Presse gab es für das Oktoberfest 2001 ein sog. Arbeitstreffen mit der Presse in der "Münchner Suppenküche" auf dem Oktoberfestgelände.

Aufgrund der schlimmen Ereignisse in den USA wird es nun lt. Fremdenverkehrsdirektorin Dr. Weishäupl zu den nachfolgenden Einschränkungen auf dem Oktoberfest kommen:

  • Die Wiesnwirte verzichten auf ihren Einzug, der durch die Stadt führt und nehmen damit auf Bevölkerungsteile Rücksicht, denen absolut nicht zum Feiern zumute ist. 
  • Die Eröffnung der Wiesn durch die Stadt wird nicht dem gewohnten Bild entsprechen. Es wird nicht eine fröhlich rustikale Szene des Anzapfens geben, sondern wenige Worte, warum die Stadt München trotz der schwierigen Situation dieses Fest durchführt. 
  • Die Marktkaufleute werden auf ihr Feuerwerk, das auch wieder in der Gesamtstadt sichtbar wäre, verzichten und die Kosten stattdessen einem Fonds für die Anschlagsopfer in den USA zur Verfügung stellen. 
  • Es ist Einvernehmen erzielt worden, dass es an einem Wiesntag - das könnte der Jahrestag des Wiesn-Attentats sein - einen großen Gottesdienst auf der Wiesn mit allen Beschäftigten und Beteiligten geben. An diesem Tag wird die Wiesn später, voraussichtlich um 12 Uhr, eröffnet. 
  • Der Trachtenzug soll ohne den Schützenzug auf jeden Fall stattfinden, weil er ja geradezu eine kulturelle Veranstaltung der Völkerfreundschaft ist. Hier wäre eine Absage absolut unverständlich. Aber wir wollen auch den Charakter des Zuges dem Ernst der Situation anpassen. Es soll also kein jubilierender Zug sein, sondern ein Zug der volkskulturellen Vielfalt und Völkerverständigung. 
  • Die permanente Liveübertragung von der Wiesn soll eingeschränkt werden. So haben TVM, RTL2, Bayerischer Rundfunk und Radio Gong sich bereit erklärt über das Oktoberfest nur minimal zu berichten.
  • German News wird die Liveübertragung auf einige Stunden begrenzen. Bitte beachten Sie die entsprechenden Hinweise im German News Oktoberfestweb.  (Kommentar der German News Redaktion v. 18.9. )

Aktuelle Informationen zum Oktoberfest entnehmen Sie bitte unserem Oktoberfest Web

Wir sprechen unser Mitleid aus und trauern um die unschuldigen Toten.