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Essen und Trinken

Gruselig und geistreiche cocktails zur Halloweenparty. (djd). Bald ist es wieder soweit: Kürbisse werden ausgehöhlt und mit Gesichtern verziert, gespenstische Dekorationen grüßen aus den Vorgärten und Fledermaus-Lichterketten zieren die Fenster. Das alles sind untrügliche Zeichen dafür, dass die gruseligste Nacht des Jahres vom 31. Oktober auf den 1. November bevorsteht. Halloween gewinnt von Jahr zu Jahr an Popularität. Und das keineswegs nur bei den Jüngsten, die phantasievoll verkleidet von Haustür zu Haustür ziehen und um "Süßes oder Saures" betteln. Auch immer mehr Erwachsene lassen sich von dem Treiben anstecken und feiern gruselig-fröhliche Feste - selbstverständlich in passenden Kostümen und mit geistreichen Getränken. Schaurig rot oder knallgrün sollen die Cocktails in dieser Nacht sein.
Der ganze Sommer im großen Glas Einen warmen, lauen Abend genießt man am besten mit Freunden bei einem Glas Gin. Draußen, auf einer Terrasse. Doch nicht nur im Privatbereich, auch in den Bars der Metropolen liegt Gin weltweit im Trend. Frisch aus New York schwappt in dieser Saison der „Switchel“, ein Mix aus Ingwerwasser, Ahornsirup, Apfelessig, Zitronensaft und einem Schuss Gin über den Atlantik. Unter Kennern gilt Gin als eine der feinsten Spirituosen überhaupt. Einzige Prämisse: So aromatisch wie möglich muss er schmecken. Zu den bekannten Gin Anbietern zählen neben dem heimischen und immer beliebter werdenden "Duke Gin" natürlich Hendrick's und der Bombay Star, der derzeit am Flughafen München zur Verkostung mit rotem Pfeffer (süß) und einem Stück von der Orangenhaut für einen Twist angeboten wird.
BIER.MACHT.MÜNCHEN: Ausstellung des Münchner Stadtmuseums bis 8. Januar 2017 Das Münchner Stadtmuseum zeigt anlässlich des 500-jährigen Jubiläums des Reinheitsgebotes in Bayern die Ausstellung BIER.MACHT.MÜNCHEN. In einer umfangreichen und über 700 Objekte versammelnden Schau werden zu einem der bedeutendsten Industriezweige und wesentlichen kulturellen Quellen der Stadt Geschichten erzählt und Fragen diskutiert. BIER.MACHT.MÜNCHEN thematisiert Produktion und Konsum von Bier und legt dabei den Schwerpunkt auf die Entwicklung ab Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. In keiner anderen Großstadt scheint die Stadtgeschichte so eng mit der Bierkultur verwoben wie in München. Deshalb hebt schon der Ausstellungstitel drei Aspekte hervor: „Bier macht München in einem formenden und damit städtebaulichen Sinne. Zudem ist Bier auch immer schon mit der städtischen Verwaltung engstens verbunden, angefangen von den Braugerechtsamen des Mittelalters bis hin zu den heutigen Politikern, die gegenwärtig jede Wirtshauseröffnung begleiten. Darüber hinaus entwickelte sich München im Laufe der Industrialisierung ab den 1870er Jahren zu einer globalen Biermacht.
Wenn Verunreinigung und Ausbeutung den Osterhasen zum schmelzen bringt Insgesamt 20 verschiedene Schokoladen-Osterhasen aus österreichischen Supermärkten wurden beim Osterhasen-Check 2016 auf ihre ökologische und soziale Qualität getestet. Acht Schokohasen und sieben Eigenmarken-Tafeln wurden von GLOBAL 2000 als sozial und ökologisch bedenklich eingestuft. Grund für diese Einschätzung sind die prekären Umwelt- und Produktionsbedingungen im Kakao-Anbau, wie der von Südwind und GLOBAL 2000 im aktuellen Report „Bittersüße Schokolade – Hinter den Kulissen der internationalen Schokoladenindustrie“ aufzeigt.
Versagt der Gesetzgeber bei Glyphosat im Bier? Rächt sich jetzt der Einsatz von Glyphosat auf den Feldern in Deutschland und der EU? Jahrzehntelang wird das von der Firma Monsanto patentierte, hergestellte und vertriebene Unkrautvernichtungsmittel "Glyphosat" auf deutschen Feldern eingesetzt und nun wundern sich nicht nur die Biertrinker, dass es zu Rückständen beim Bier kommt, die Krebs auslösen können. Gerade im 500. Jahr des Reinheitsgebotes, welches in Ingolstadt von den Bayernherzögen Ludiwg X. und Wilhelm IV. beim Ländständetag am 23. April 1516 verkündet wurde, schaffte es der amerikanische Hersteller, wieder in die negativen Schlagzeilen mit Glyphosat zu geraten. Sehr ärgerlich, ob des Jubiläumsjahres und der Tragweite für das bairische und deutsche Bier und deren Verbraucher in der ganzen Welt.
Brasiliens Cachaça erobert Deutschland – Deutsches Bier erobert Brasilien - 5.0 out of 5 based on 1 vote
Deutsch-brasilianischer Austausch in der Barszene (ags) Die Welt der Spirituosen-Experten trifft sich derzeit auf dem Bar Convent Berlin. Gastland des Events ist nicht umsonst Brasilien, denn die lebendige Bar-Kultur des Landes ist weit über seine Grenzen hinaus berühmt. Insbesondere in den Großstädten Brasiliens ist das Angebot an coolen Szene-Treffs sowie exklusiven Bars und Restaurants riesig. Neben internationalem Flair wird hier zunehmend auch auf Tradition und brasilianische Identität Wert gelegt. So erobert beispielsweise derzeit das brasilianische Kult-Getränk Cachaça die nationale und internationale Bar-Szene.
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