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Kommentar + Kolumnen

Kommentar und Kolumnen der Redaktion zu Politik, Gesellschaft und Zeitgeschehen

Rund um Hass, Beleidigung und Rechtsverletzung bei Amazon, Google und Social Networks wie facebook, twitter, & Co. - 5.0 out of 5 based on 1 vote
Hass-Postings: Gesetzgeber fehlt der Wille bei regelwidrigen Veröffentlichungen in Kommentaren und Beiträgen das Gesetz an die Realität anzupassen. Es wäre so einfach, wenn der Gesetzgeber den Willen aufbrächte, Hass-Postings bei facebook & Co. und ungerechtfertigten Abmahnungen zu eliminieren. Es fehlt den Politikern der Wille und der Sachverstand, sich nicht nur aufzuregen und sich populistisch zu äussern, um dem ganzen Spuk ein Ende zu bereiten. Denn die bisherigen Gesetze und damit einhergehende Auslegung der Gerichte zeigen zahlreich, dass der Wust an unterschiedlichen Rechtsräumen zusammengefasst und für alle gelten sollte. So haften Verlage und Blogs für veröffentlichte Bilder als Veröffentlicher und nicht der Redakteur/Mitarbeiter, der ein Bild ohne Nutzungsrechte einem redaktionellen Text zuordnete. Ebenso haften diese bei Verstoß gegen das Markenrecht und bei Texten, die ggf. aus anderen Quellen übernommen wurden.
Az 310 O 402/16 und das Drama der Seitenverlinkung bei Urheberrechtsverstößen - 4.8 out of 5 based on 5 votes
Ganz schön "link" die Linksetzung für gewerbliche Seiten im Internet Ein Urteil mit schwerwiegenden Folgen für das World Wide Web. So hat das Landgericht Hamburg in einem Urteil vom 18.11.2016 unter dem Aktenzeichen 310 O 402/16 festgehalten, dass kommerzielle Webseitenbetreiber für Urheberrechtsverletzungen auf verlinkten Seiten haften. Der obligatorische Hinweis in einem Impressum oder einem Disclaimer (Haftungsauschluss) mit dem Hinweis, dass für gesetzte Links zu anderen Seiten keine Haftung übernommen wird, ist schon früher auf tönernden Füßen wackelig gestanden, wird jetzt aber de facto komplett aufgehoben. Den Betreibern kommerzieller Websites wird durch das Urteil nämlich zugemutet, nachzuforschen, ob der verlinkte Inhalt rechtmäßig, also ohne Verletzung gegen das Bild- und Urheberrecht zustande kam und Rechte für alle Inhalte und Medien (Bildrechte, Videorechte etc.) korrekt voliegen.
Der TTIP-Sturm im Wasserglas* entwickelt sich in Deutschland zum Tornado Ein Handelsabkommen zwischen Ländern und Gemeinschaften hat grundsätzlich etwas positives. Es soll die Zukunft positiv gestalten und Fehler aus der Vergangenheit beheben. So denkt der Bürger und findet es sinnvoll, dass die Politik sich Veränderungen anpasst. So ist die Begrenzung der Fahrgeschwindigkeit deshalb oft sinnvoll, da sich der Straßenverkehr erhöhte und durch das gesteigerte Verkehrsaufkommen mehr und mehr Menschen sich im Straßenverkehr bewegen, die unterschiedliche Reaktionszeiten aufweisen.
Nippel-Alarm - warum Nipple in der Öffentlichkeit diskriminiert werden - 5.0 out of 5 based on 1 vote
Wer kümmert sich um Nippel Zensur? Frauen müssen ihre Brustwarzen verstecken - Männer nicht Der Suchbegriff "Free Nippel" übertrifft die Suchanfragen zu "gleicher Lohn" und "Gleichstellung der Geschlechter" bei weitem, so ein Ergebnis von Google Trends. Was in Deutschland und insbesondere in München am Eisbach im Englischen Garten zu keinerlei Aufregung führt, gar zu Beschwerden oder Irritation, ist in so mancher Gegend ein echtes Thema. Insbesondere im doch so freien Amerika ist es wohl das Thema schlechthin. Facebook ist so ein Vertreter des "american way of life" und verbietet nackte Brüste selbst dann, wenn es sich um Kunst handelt.
Bemerkenswerte Lobhudelei für den verstorbenen Hans-Dietrich Genscher - 5.0 out of 5 based on 1 vote
Genscher und seine unvergessliche Mitschuld im Fall der Deutschen "Elisabeth Käsemann" Die Medien überbieten sich im Lob des ehemaligen Außenminister der Bundesrepublik Deutschland. Er war ein ehrenwerter Mann und mitverantwortlich für die Vereinigung der DDR mit der BRD. Er war ..... ja er war ein Mistkerl und niemand will sich erinnern an das, wofür er mitverantwortlich war. Für den Tod und die Folter der deutschen Elisabeth Käsemann in Argentinien während der Pinochet-Militärdiktatur. Einem Toten die letzte Ehre zu erweisen, ja darin sind sich selbst Feinde einig. Man tritt nicht nach. Doch wenn die Lobhudeleien derartige Ausmaße annehmen und ein Mensch mit hoher politischer Verantwortung nur noch über den grünen Klee gelobt wird, dann sollte man sich doch einmal auch an das erinnern, was er zu Lebzeiten tat und was er aus Opportunität und wegen seinem miesem Charakter unter- und hinterließ.
Atommüll und das Delegieren der Verantwortung 2016 - 5.0 out of 5 based on 1 vote
Was macht eigentlich der Atomausstieg in Deutschland? Die Atombetreiber planen sich mit 18 Milliarden aus der Verantwortung davonzustehlen und den Bürgern die Verantwortung zu übergeben. „Selbst wenn die letzten AKWs in Deutschland abgeschaltet sind – einen Ausstieg aus der Atomenergie wird es nicht geben. Immer mehr Atommüll, immer neue Risiken, alles noch viel teurer und eine Aufgabe für die Ewigkeit“. So beschreibt der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel wenige Tage vor dem fünften Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima den Wahnsinn der Atomenergienutzung. Für 1.900 Castor-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll – in jedem das Gefahrenpotential einer Tschernobyl-Katastrophe – gibt es bis heute keine dauerhaft sichere Lagermöglichkeit. Eine Million Jahre muss dieses Gefahrenpotential von der Menschheit abgeschirmt werden.
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